Schlagzeilen
Er gilt als einflussreicher Berater Wladimir Putins: Sergej Karaganow hat sich für eine nukleare Eskalation ausgesprochen. Er nennt auch konkrete Angriffsziele.
Die Ukraine will der russischen Armee angeblich großen Schaden mit einer Gegenoffensive zufügen. Das sagte ein Berater des Büros von Präsident Selenskyj im Fernsehen.
Die ersten Klimakämpfe haben begonnen. Damit sie nicht eskalieren, braucht es Entschlossenheit.
Oberst André Wüstner warnt vor einem "schmutzigen" Frieden in der Ukraine. Er forderte bei "Illner" mehr Geld, um die Truppe verteidigungsfähig zu machen – sonst werde die Zeitenwende "verhungern."
Das Treffen von Bund und Ländern verlief ungewöhnlich harmonisch. Die Länderchefs und der Kanzler vereinbarten, die Wasserstoffnetze auszubauen. Über den Dauerstreit zu den Flüchtlingskosten wird erst im Herbst entschieden.
Sie bezeichnete den Präsidenten des Wahlgerichtshofs als »Verbrecher«: Nun lässt AfD-Politikerin Beatrix von Storch einem Bericht zufolge ihre Mitgliedschaft in der deutsch-brasilianischen Parlamentariergruppe ruhen.
Meldungen aus Russland sorgen für Verwunderung in Berlin: Die Agentur RIA behauptet, der Chef des ukrainischen Militärgeheimdienstes werde schwer verletzt in Deutschland behandelt.
In Zeiten von Fachkräftemangel müssen Unternehmen attraktiv bleiben, viele locken auch mit Hunden in Büros. Selbst die Politik beschäftigt das Anliegen in einem »Parlamentskreis Hund«. Kommen Vierbeiner bald in den Bundestag?
Ein Nato-Manöver verursacht mitunter Flugverspätungen in Deutschland. Laut einer Civey-Umfrage für den SPIEGEL findet ein Drittel der Befragten die Einschränkung nicht gerechtfertigt – die Mehrheit aber zeigt Verständnis.
Die Ampelkoalition hat sich auf einen wackligen Kompromiss zum Heizungsgesetz verständigt. Das Misstrauen aber bleibt. Nun steht eine ganze Reihe weiterer Gesetze an. Löst sich endlich die Blockade in der Regierung?
Es ist wohl die Antwort auf ein Militärmanöver von Südkorea und den USA: Nordkorea hat zwei Kurzstreckenraketen in das Japanische Meer gefeuert.
Union und SPD streiten weiter über den Fragenkatalog des geplanten Cum-ex-Untersuchungsausschusses – nun hat man sich auf die Anhörung von Fachleuten geeinigt. Das Gremium soll in der ersten Juli-Woche eingesetzt werden.