Ausland
Grönland gehört zu Dänemark, doch Kopenhagens Truppen sind auf der Insel nur spärlich vertreten. Verteidigungsminister Troels Lund Poulsen will das ändern. Er fordert zudem mehr Nato-Übungen in der Arktis.
Marine Le Pen steht wieder vor Gericht. In dem brisanten Berufungsprozess geht es darum, ob die rechte Frontfrau zur Präsidentschaftswahl in Frankreich antreten darf. Das Urteil wird womöglich Folgen für ganz Europa haben.
Ähnliche Statur, gleichartiger Haarschnitt, rahmenlose Brillen: Der CDU-Außenpolitiker Armin Laschet und Verteidigungsminister Boris Pistorius werden oft verwechselt. Nun tappte das Team von EU-Kommissarin Kallas in die Falle.
Honorarkonsulate und Vertretungsbüros gibt es auf Grönland bereits einige, Paris will die diplomatischen Verbindungen zu der Arktisinsel nun ausbauen. An die USA richtet Jean-Noël Barrot deutliche Worte.
Mit aller Macht wollen die USA Grönland von Dänemark übernehmen. Jetzt haben die drei Außenminister einen Gesprächstermin in Washington. Dass auch Trumps Vize dabei sein wird, dürfte kein positives Zeichen sein.
Nicht alle Republikaner unterstützen Donald Trumps Grönland-Pläne. Die Senatorin Lisa Murkowski will dem Präsidenten die Annexion der Insel nun per Gesetz verbieten. Der greift die Parteikollegin persönlich an.
Das US-Justizministerium soll die Staatsanwaltschaft in Minnesota gedrängt haben, ihre Ermittlungen auf die Witwe der erschossenen Renee Nicole Good zu richten. Mehrere ranghohe Justizmitarbeiter wollen das nicht mittragen.
Trumps Regierung setzt ihre Einwanderungspolitik mit brachialer Härte durch: In Chicago gingen Bundesbeamte mit Drohnen und Hubschrauber vor, in Minneapolis erschoss einer von ihnen eine Frau. Nun beginnt der juristische Streit.
Donald Trump hat dem Regime in Teheran wegen der gewaltsamen Unterdrückung der Proteste wiederholt mit einem Militäreinsatz gedroht. Jetzt wendet sich Washington an seine Bürger in dem Land: »Verlassen Sie Iran jetzt.«
Wegen der Massenproteste hat das Regime in Iran den Zugang zum Internet gesperrt. Nun soll der Internetdienst Starlink den Demonstrierenden zu Hilfe kommen.
Die Trump-Regierung stuft die Ableger der islamistischen Muslimbruderschaft in Ägypten, im Libanon und in Jordanien als verboten ein. Mit Folgen für Einreise, Vermögen und internationale Beziehungen.
Die Behörden ermitteln nach der tödlichen Silvesternacht und gehen nun auch gegen die Frau des Barchefs in der Schweiz vor: Sie muss im Land bleiben und sich täglich bei der Polizei melden. Auch eine Kaution ist fällig.