Schlagzeilen
Die Proteste in Israel gegen die Rechts-Regierung ebben nicht ab. Landesweit sollen bis zu 89.000 Menschen am Samstag demonstriert haben.
Eine russische Seedrohne hat offenbar eine ukrainische Brücke bei Odessa angegriffen. Das Ausmaß des Schadens ist noch unklar.
Über Kanada soll ein Flugobjekt aufgetaucht sein. Nach Medienberichten sind bereits Militärjets auf dem Weg.
Großbritannien schult bereits Soldaten aus der Ukraine an Challenger-Panzern. Kommende Woche startet auch die Bundeswehr, sie am Leopard 2 zu trainieren. Geplante Dauer: sechs bis acht Wochen.
Die CDU will sich neu als Klimapartei profilieren. Aber auf zentrale Fragen hat die Union keine Antwort – und ihr Chef Friedrich Merz macht wenig Anstalten, das zu ändern.
100 Milliarden Euro für das Heer kündigte Olaf Scholz an. Nun beschwert sich die Rüstungsindustrie über ausbleibende Aufträge. Die Bundeswehr kann aber nur noch deutlich weniger Geld ausgeben – wegen gestiegener Zinsen.
Den Vorwurf, er habe »Äußerungen in der Sprache aus dem Milieu der Antisemiten« getätigt, nennt er »perfide« – Hans-Georg Maaßen stellt sich gegen einen CDU-Ausschluss. Eine Verwarnung würde er »grundsätzlich akzeptieren«.
Durch Pandemie und Ukrainekrieg geraten in der Hauptstadt immer mehr Kinder in Not. Sozialarbeiterinnen und Betreuer sind überfordert. Doch der Berliner Senat will nur eine Regelung ändern.
Was brachte Putin dazu, in die Ukraine einzumarschieren? Für den Chef der Münchner Sicherheitskonferenz spielte auch das Corona-Virus eine Rolle.
Drei Monate lang regierte Hans Modrow sein Land. Mehr Zeit ließen ihm die Bürger nicht, die so schnell wie möglich die DDR loshaben wollten; natürlich auch Helmut Kohl nicht, der ihn für ein Leichtgewicht hielt.
In der Europäischen Volkspartei herrscht großer Unmut über das Gehalt des Parteichefs. Wenn Weber nicht alle Ungereimtheiten aufklären kann, droht ihm der Sturz.
Vor wenigen Tagen war bekannt geworden, dass zahlreiche »Gruner + Jahr«-Zeitschriftentitel eingestellt werden sollen, Hunderte werden entlassen. Nun könnte RTL eine Entscheidung rückgängig machen.