Schlagzeilen
Seit einer Woche gilt der Tankrabatt, aber die Preise für Benzin und Diesel sind weiterhin hoch. Was die Bundesregierung tun kann, um an der Zapfsäule spürbar für Entlastung zu sorgen.
Google hat eine neue Funktion eingeführt, die es Nutzerinnen und Nutzern ermöglicht, bestimmte Nachrichtenanbieter in den Suchergebnissen zu priorisieren. So richten Sie tagesschau.de als "Bevorzugte Quelle" ein.
Die umstrittene Entlastungsprämie kommt vorerst nicht. Der Bundesrat hat der steuerfreien Zahlung von bis zu 1.000 Euro nicht zugestimmt. Streitpunkt sind die hohen Kosten.
Die erratische Zollpolitik von US-Präsident Donald Trump hinterlässt tiefe Spuren in der deutschen Exportbilanz. Die EU bemüht sich deshalb um klare vertragliche Verhältnisse.
Die steuerfreie Entlastungsprämie von bis zu 1000 Euro kommt vorerst nicht. Der Bundesrat stimmte dem vom Bundestag bereits beschlossenen Gesetzentwurf überraschend nicht zu.
Wladimir Putin feiert mit seinem Land am 9. Mai den Sieg über Hitlerdeutschland. Der Sieg über die Ukraine der Gegenwart bleibt aus. Der Kremlherr zieht sich in die Vergangenheit zurück.
Die ersten Ergebnisse bei den Kommunalwahlen in England zeigen: Es sieht schlecht aus für die Labour-Partei von Premier Keir Starmer. Die Rechtspopulisten hingegen können feiern.
Die Commerzbank plant einen zusätzlichen Stellenabbau und versucht damit, die Übernahmepläne der italienischen Großbank UniCredit zu durchkreuzen. Auch die Ziele bis 2030 hat das Institut deutlich angehoben.
Nicht mehr das Lebensalter, sondern die Beitragsjahre könnten künftig über den Renteneintritt entscheiden. Der Vorschlag hat in der Regierung zahlreiche Befürworter. Doch ausgerechnet die Schwachen würden verlieren.
Gemeinsam mit ihrem Bruder führt Bonita Grupp den deutschen Textilhersteller Trigema. In einem Interview hat sie jetzt erzählt, wie war, wenn sie als Kind neue Kleidung benötigte.
Russland will morgen den Jahrestag über Nazi-Deutschland ungestört mit einer Parade feiern - und hat dafür einseitig eine Waffenruhe ausgerufen. Doch nun melden beide Seiten schwere Angriff. Kiew spricht von "blankem Zynismus".
Heute soll der Bundesrat der Reform der privaten Altersvorsorge zustimmen. Die neuen Regeln für staatliche Zulagen sollen mehr Menschen ermuntern, Geld zurückzulegen. Was heißt das für Sparerinnen und Sparern?