Schlagzeilen
Keir Starmer hat seinen Rückzug als britischer Premier angekündigt. Noch vor der Starmer-Rede verabschiedete US-Präsident Trump den Labour-Chef öffentlich.
Die Ölpreise geben nach, Iran und die USA verhandeln über ein Friedensabkommen - trotzdem fehlt dem DAX der Zug nach oben. Die Anleger bleiben zurückhaltend, vor allem die Situation im Libanon nährt die Skepsis.
Der britische Regierungschef Keir Starmer legt den Vorsitz seiner Labour-Partei nieder. Dies bedeutet, dass er auch sein Amt als Premierminister verlieren wird. Er hat bereits mit König Charles gesprochen.
Sie ist inspiriert von Dubais künstlichen Palmeninseln - nur größer: die künstlich aufgeschüttete Inselgruppe Haihuadao. Heute ist das Projekt ein Symbol für Chinas Immobilienkrise. Von Benjamin Eyssel.
Gut 2.900 Soldaten üben in Litauen bei der Übung "Freedom Shield" die Verteidigung der NATO-Ostflanke - unweit der Grenze zu Belarus. Heute ist Verteidigungsminister Pistorius zu Besuch. Denn die meisten Soldaten stellt die Bundeswehr.
Der Kurs der Hochtief-Aktien geht seit Monaten nach oben. So stark, dass der Essener Baukonzern ab heute im DAX gelistet ist. Der Volkswagen-Großaktionär Porsche SE rutscht dafür in den MDAX ab.
Die tschechische Regierung stößt mit ihren Plänen zur Abschaffung der Rundfunkgebühren auf Protest. Am Montag reagierten Beschäftigte mit einem Warnstreik. Moderatoren traten demonstrativ in Trauerkleidung vor die Kamera.
Insgesamt mehr als zehn Millionen Euro haben die Parlamentarier seit Beginn der Wahlperiode neben ihrer politischen Arbeit verdient. Kommen sich Nebenjobs und Volksvertretung in die Quere?
Wer auf Abkühlung hofft, muss sich gedulden: Es bleibt heiß in Deutschland. Im Südwesten könnten die Temperaturen diese Woche an der 40-Grad-Marke kratzen. Mit der Hitze steigt auch die Gefahr von Unwettern.
Er sollte sich aus "schnellstmöglich aus der Politik verabschieden": Schleswig-Holsteins CDU-Regierungschef Günther hat den neuen Linken-Chef Pantisano zum Rücktritt aufgefordert. Pantisano hatte der CDU "faschistische Politik" vorgeworfen.
Die US-Regierung fordert von Berlin Unterstützung im Ringen um niedrigere Preise für Medikamente. Gesundheitsministerin Nina Warken sieht da allerdings wenig Spielraum.
Die erste Gesprächsrunde zwischen den USA und Iran in der Schweiz ist beendet. Offenbar gab es Annäherungen. So soll es mehr Austausch geben - etwa über die Lage in der Straße von Hormus.