Schlagzeilen
Die hochrangigen Delegationen aus den USA und Iran haben in der Schweiz offenbar den Grundstein für Verhandlungen über ein endgültiges Abkommen gelegt. Zudem sollen sie einen heißen Draht für die Straße von Hormus eingerichtet haben.
Donald Trump wähnt Vandalismus hinter dem Debakel um den Reflecting Pool in Washington – auch einen TV-Moderator hat er im Visier. Eine Staatsanwältin erklärt nun: Wer erwischt wird, bekommt gewaltigen Ärger.
Können sich die USA und der Iran binnen 60 Tagen auf eine Friedenslösung verständigen? Die Verhandlungen in der Schweiz sollen jedenfalls auf Arbeitsebene weitergehen. Strittige Themen gibt es genug.
Kolumbien hat gewählt, und es deutet sich ein scharfer Rechtsruck an: Der von Donald Trump unterstützte Politneuling Abelardo de la Espriella wird wohl neuer Präsident. Er will das politische System umkrempeln.
Starkregen, umgeknickte Bäume: Vor allem in Berlin und Brandenburg musste die Feuerwehr gestern immer wieder ausrücken. Nun wird es wieder heiß: Die nächste Hitzewelle steht an.
Er will hart gegen Kriminalität vorgehen - und kündigte ein Ende von Friedensgesprächen an: Nun dürfte de la Espriella der neue Präsident Kolumbiens werden. In der Stichwahl liegt er nach Auszählung fast aller Stimmen vorn.
Noch vor einem Jahr traten sie als beste Freunde auf. Doch dann kamen der Konflikt um Papst Leo XIV. und der Iran-Krieg. Nun gibt es dicke Luft zwischen US-Präsident Trump und Italiens Ministerpräsidentin Meloni. Von J. Seisselberg
Ein aggressiver Nachbar, kaum Unterstützung durch die USA - und ein massiver Schaden am Image als Touristenspot: Für die Golfstaaten war der Krieg in Iran ein Fiasko. Nun wollen sie daraus Lehren ziehen. Von A. Osius.
Der Umgang mit der Hisbollah ist ein Knackpunkt im aktuellen Nahostkonflikt. Donald Trump hatte zuletzt über ein syrisches Eingreifen sinniert. Doch Staatschef Ahmed al-Sharaa winkt ab.
Die Deutsche Krankenhausgesellschaft malt ein düsteres Szenario: Sollte das Sparpaket von Gesundheitsministerin Warken in seiner jetzigen Form kommen, drohe eine Pleite- und Entlassungswelle an deutschen Kliniken.
Die Stimmung in Israel zum Krieg mit Iran ist einer Umfrage zufolge fast ausschließlich negativ. Besonders schlecht kommt dabei Ministerpräsident Benjamin Netanyahu weg.
Auf ihrem Parteitag in Potsdam hat die Linke beschlossen, dass ihre Abgeordneten künftig einen Großteil ihres Einkommens abgeben müssen. Alles über 5300 Euro soll an einen Sozialfonds gehen.