Schlagzeilen
Mette Frederiksen verschärft die Migrationspolitik in Dänemark: Kriminelle Ausländer sollen direkt abgeschoben werden. Voraussetzung ist die Verurteilung zu einer Gefängnisstrafe von mindestens einem Jahr.
So tickt Stephen Miller, der Architekt des trumpschen Amerika. Hoffnung im Berliner Winter. Und: Tennisfans leben gefährlich. Das ist die Lage am Freitagabend.
Am Sonntag sollen die Verhandlungen über ein Ende des Kriegs gegen die Ukraine fortgesetzt werden. Wieder in Abu Dhabi. Unklar ist, ob die USA dabei sein werden und was ein Fernbleiben bedeuten könnte. Von Lilia Becker.
Die Brutalität von Trumps ICE-Schergen in Minneapolis sorgt für Angst und Wut unter den Menschen. Das spürt auch der Waffenladenbesitzer John Monson. Er bringt seinen Kunden jedoch bei, Zurückhaltung zu üben.
Drei Millionen Seiten Dokumente, 2000 Videos, 180.000 Bilder. Das US-Justizministerium gewährt weitere Einsicht in die Akten um den verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein. Donald Trump sei dabei nicht geschont worden.
Luigi M. soll einen Versicherungschef erschossen haben. Eine Bundesrichterin hat nun jedoch zwei Anklagepunkte fallen gelassen – unter anderem de wegen vorsätzlichen Mordes. M. droht damit höchstens eine lebenslange Haftstrafe.
Migranten, die in Dänemark schwere Verbrechen begangen haben, sollen ab dem 1. Mai automatisch abgeschoben werden. Voraussetzung ist die Verurteilung zu einer Gefängnisstrafe von mindestens einem Jahr.
Beim Bosch-Konzern hat sich der Gewinn fast halbiert, auch der Ausblick ist durchwachsen. Mitarbeiter bangen um ihre Jobs. Allein in Deutschland sollen bis 2030 mehr als 20.000 Stellen wegfallen. Von Christof Gaißmayer und Tim Kukral.
Die Produkte von Theo Müller sind wegen seiner Kontakte zu AfD-Chefin Alice Weidel für viele ein No-Go. Aber kann ein einzelner Supermarktbesitzer sich von dem mächtigen Konzern distanzieren? Michael Wollny versucht es.
Mit Kevin Warsh soll nach dem Willen von Donald Trump ein Notenbanker die Federal Reserve leiten, der an der Wall Street wohlbekannt und angesehen ist. Doch wird er auch für eine unabhängige Fed eintreten? Von Samir Ibrahim.
Wirtschaftsministerin Reiche hat in ihrer Regierungserklärung von ermutigenden Signalen an die Wirtschaft gesprochen - und von dringendem Reformbedarf. Reiche hat Recht, bräuchte aber mehr Rückhalt, meint Hans-Joachim Vieweger.
Die Waldbrände in Patagonien sind laut Experten die heftigsten seit Jahrzehnten. Jetzt hat Argentiniens Präsident Milei den Notstand für die betroffenen Gebiete ausgerufen. Kritiker hatten ihm zuvor Untätigkeit vorgeworfen.