Schlagzeilen
US-Multimilliardär Jeff Bezos sieht großartige Möglichkeiten auf dem Feld der KI in der industriellen Fertigung. Jetzt sammelt er Geld, um das Projekt voranzutreiben - viel Geld.
Die Liberalen taumeln in Rheinland-Pfalz der nächsten Niederlage entgegen. Parteichef Dürr und Generalsekretärin Büttner stemmen sich gegen ihre Entmachtung. Doch längst werden die Alternativkandidaten diskutiert.
Trumps Krieg am Golf lässt Putins Öleinnahmen in die Höhe schnellen. Eine neue Studie zeigt: Ziehen sich die Kämpfe bis September hin, würde das Russland sogar mehr Geld einbringen als nach Beginn der Energiekrise 2022.
SPD-Justizministerin Stefanie Hubig will digitale Gewalt und Deepfakes härter bekämpfen. Hier erklärt sie, was künftig unter Strafe stehen soll.
Die OECD hält wenig von dem in Berlin diskutierten Tankrabatt. Ihre Experten raten, die knappen Mittel stattdessen für die Unterstützung ärmerer Haushalte zu verwenden.
Die Platzhirsche auf dem Auto-Weltmarkt waren die Europäer, jahrzehntelang eine Selbstverständlichkeit. Doch der Wind dreht sich.
Am Sonntag gehen die Rheinland-Pfälzer zur Wahl. Umfrage zufolge wird entscheidend sein, welche Partei mit ihrem Wirtschaftsprogramm überzeugt.
Deutschland will erst in den Irankrieg ziehen, wenn dieser beendet ist. Kulturstaatsminister Weimer bekommt eine eigene Stunde im Bundestag. Und eine Schule gerät in den Wahlkampf. Das ist die Lage am Freitagmorgen.
Kanzler Merz wollte beim EU-Gipfel vor allem über Wirtschaftswachstum sprechen. Doch der Irankrieg gefährdet den erhofften Aufschwung. Und Ungarns Premier blockiert Milliardenhilfen für die Ukraine – sehr zum Ärger der Kollegen.
Für eine Welt, die mehr denn je auf Schulden aufbaut, ist Donald Trumps undurchdachter Krieg gegen Iran eine Katastrophe. Der US-Präsident provoziert einen globalen Finanzcrash.
Wird die CDU wie schon in Baden-Württemberg auch in Rheinland-Pfalz auf den letzten Metern noch abgefangen? Laut dem ZDF-»Politbarometer« bleibt der Vorsprung vor der SPD kurz vor der Wahl knapp.
»Grobe Schätzungen und pauschale Annahmen«: Die obersten Prüfer des Bundes werfen dem Auswärtigen Amt vor, bei der Einrichtung einer Behörde nachlässig vorgegangen zu sein. Es drohten erhebliche Haushaltsrisiken.