Wirtschaft
Trotz Billig-Image musste Ryanair zuletzt die Ticketpreise erhöhen. Nun vermeldet die irische Airline einen überraschend hohen Gewinn. Eine Prognose für das laufende Jahr wagt sie aber vorerst nicht.
Das Sammelalbum zur Fußballweltmeisterschaft ist für Panini ein Milliardengeschäft. Doch die Zukunft für das italienische Unternehmen sieht düster aus.
Der Halbleiterkonzern Infineon ist fast fertig mit dem Bau seiner Fabrik in Dresden. Gut für Deutschland, sagen die einen. Schlecht für die Steuerzahler, sagen die anderen.
Deutschland hat im ersten Quartal wieder mehr Strom ins Ausland verkauft. Und erneuerbare Energien spielen dabei eine große Rolle.
Zum 1. Juli soll die Ticketsteuer im Luftverkehr sinken. Der Branche genügt dieser Schritt bei Weitem nicht.
Die Regierung von Australien versucht, den Einfluss Chinas auf den Handel mit seltenen Erden zurückzudrängen. Zu spüren bekamen das nun Aktionäre eines Bergbauunternehmens.
Die Regierung tut sich mit tiefgreifenden Reformen schwer, die Deutschen scheuen Veränderungen, sie haben den Glauben an eine gute Zukunft verloren. Dass es auch anders geht, zeigt ein Blick nach Dänemark.
Die Lage bei den Spritpreisen scheint sich zunehmend zu beruhigen: Diesel ist im Schnitt erstmals seit März wieder günstiger als Super der Sorte E10. Die meisten Autofahrer zahlen für Benzin aber ohnehin freiwillig etwas mehr.
Mit 29 Prozent kommt die AfD auf einen Umfrage-Höchstwert. Der Chef des Keksherstellers Bahlsen kritisiert die Partei und fordert ein klares Bekenntnis von Unternehmen zur Demokratie.
Jüngere Menschen sehen das Leben häufiger als düsteres Nullsummen-Spiel, bei dem eine Seite verliert. Eine Harvard-Ökonomin hat das Phänomen erforscht, hier erklärt sie, warum es nicht nur Trump-Wähler und AfD-Fans betrifft.
Auf eine limitierte Kollektion Taschenuhren von Swatch und Audemars Piguet haben manche tagelang gewartet. Als der Verkauf beginnen sollte, brach vielerorts Chaos aus. Mehrere Filialen wurden vorsorglich geschlossen.
Ich sah mich immer als SPIEGEL-Nachwuchstalent. Doch nun gehöre ich plötzlich zu den Senioren und bemühe mich, nicht den Anschluss zu verlieren in einer sich rasant verändernden Medienwelt.