Wirtschaft
Europa will junge Firmen mit großen Wachstumschancen besser fördern. Nun haben sich die Regierungen der EU-Staaten, die Förderbank EIB und Investoren für einen gewaltigen Fonds zusammengetan.
Volkswagen ringt um ein Sparprogramm, Niedersachsens Wirtschaftsminister Tonne verlangt schnelle Lösungen. Der Konzern veröffentlicht derweil Absatzzahlen für das vergangene Quartal. Sie machen wenig Hoffnung.
Kampf der Finanzinvestoren um Easyjet: Die Beteiligungsgesellschaft Apollo hat das Investmentunternehmen Castlelake im Wettstreit um die britische Billigfluglinie Easyjet ausgestochen.
Die Brücken gelten als besonderer Schwachpunkt der deutschen Infrastruktur, viele von ihnen bröckeln oder müssen gesperrt werden. Dabei hätte es Wissenschaftlern zufolge nicht so weit kommen müssen.
Im Handel oder der Gastronomie arbeiten Minijobber besonders oft. Sollten sie hier wegfallen, befürchten die Branchenverbände Einkommensverluste und Personalnot – und bangen um die Versorgung.
Der Bundestag will das Gesetz für stabile Kassenbeiträge verabschieden. Hausärzte warnen vor einer schlechteren Patientenversorgung. Ob die Länderkammer mitzieht, ist noch unklar.
Oliver Blume will Volkswagen mit einem drastischen Plan sanieren: In fünf Jahren soll in zwei großen VW-Fabriken das letzte Auto vom Band rollen. Doch die Stimmung im Unternehmen ist schon jetzt im Keller.
Ikea steckt in der Krise, Umsatz und Gewinn sinken. Nun versucht der schwedische Möbelgigant, sich neu zu erfinden, mit kleineren Filialen und niedrigeren Preisen.
Der Standort Deutschland hat ein Problem – aber schuld daran ist nicht nur die Politik, sagt Tomaso Duso. Hier erklärt der Chef der Monopolkommission, wo wir alle umdenken müssen.
Die IG Metall will den absehbaren Kahlschlag bei Volkswagen nicht ohne Weiteres hinnehmen. Mit bundesweiten Protesten an den Konzernstandorten wollen sie den Druck auf den Aufsichtsrat erhöhen.
Die Coronapandemie hat die Wirtschaft in eine schwere Krise gestürzt. Einer Studie zufolge wäre der Flurschaden erheblich schwerwiegender ausgefallen, hätte die Regierung nicht so beherzt eingegriffen.
Das Kölner Traditionsunternehmen Deutz vollzieht die Wandlung vom Motorenhersteller zum Rüstungskonzern. Ein wichtiger Schritt auf dem Weg ist die Übernahme der Flensburger Militärfirma FFG.