Wirtschaft
Gerade erst hatte eine Softwarepanne viele Jets lahmgelegt, nun muss Airbus schon wieder nachbessern. Metallteile eines Zulieferers entsprechen wohl nicht den Standards. Hunderte Flieger werden durchgecheckt.
Russland macht trotz seines Angriffskriegs in der Ukraine weiter Milliardengewinne mit Energielieferungen nach Europa. Die EU will jetzt die Einfuhr von russischem Gas bis Ende 2027 komplett einstellen.
Für die Kapitalisten von morgen: Die US-Regierung will im kommenden Jahr Anlagekonten für Neugeborene einrichten. Michael und Susan Dell sagen für die Aktion nun weitere 6,25 Milliarden US-Dollar zu.
Statt 250 sollen bald nur noch ein Dutzend Kriterien über die Schufa-Bewertung der persönlichen Zahlungsfähigkeit entscheiden. Verbraucherschützer kritisieren den Aufwand, um falsche Daten korrigieren zu lassen.
Carl-Clemens Veltins wollte Millionen von seinen Schwestern. Rückblickend fühlt er sich mit 18 Jahren von seiner Mutter überrumpelt und um das Erbe gebracht. Nun ist klar: Der jüngste Sohn wird kein Geld bekommen.
Der Luxusartikel-Hersteller Prada hat den Konkurrenten Versace komplett übernommen. Durch das 1,25 Milliarden Euro schwere Geschäft stecken zwei der bekanntesten italienischen Modemarken nun unter einem Dach.
Wer hat die besten Chancen auf einen Arzttermin? Das hängt stark vom Wohnort ab – und vom Versicherungsstatus. Eine neue Umfrage zeigt das wahre Ausmaß der Unwucht.
Moderne Alleinherrscher wie Erdoğan oder Putin versprachen eine Regierung, die mäßig repressiv und wirtschaftlich erfolgreich sein sollte. Nun zeigen sie ihr wahres Gesicht.
Nach zwei Jahren Rezession kommt die deutsche Wirtschaft nach Ansicht der OECD zumindest langsam aus der Krise. Für die Erholung muss laut der Industriestaaten-Organisation aber auch noch einiges geschehen.
Die RTL-Gruppe möchte nach eigenen Angaben etwa jeden zwölften Beschäftigten loswerden. Durch einen Sozialplan will das zu Bertelsmann gehörende Medienunternehmen betriebsbedingte Kündigungen aber »möglichst vermeiden«.
Der Chemiekonzern Bayer kann im milliardenschweren US-Rechtsstreit über das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat hoffen: Der höchste Anwalt der Trump-Regierung forderte den Obersten Gerichtshof auf, sich des Falls anzunehmen.
Der Chemiekonzern Bayer kann im milliardenschweren US-Rechtsstreit über das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat hoffen: Der höchste Anwalt der Trump-Regierung forderte den Obersten Gerichtshof auf, sich des Falls anzunehmen.