Deutschland
Das Repräsentantenhaus hat bereits mit überwältigender Mehrheit dafür gestimmt, die Akten zum Fall Jeffrey Epstein freizugeben. Jetzt gibt auch der Senat grünes Licht. Der Text könnte nun zeitnah auf dem Schreibtisch von Donald Trump landen.
Der US-Botschafter bei der NATO, Whitaker, sieht die Verantwortung zur Beendigung des Kriegs in der Ukraine bei Russland und kündigt in den tagesthemen mögliche neue US-Sanktionen an. Aber er nimmt vor allem Europa in die Pflicht.
Im Ringen um das Repräsentantenhaus wollen die Republikaner in Texas die Wahlkreise zu ihren Gunsten verändern. Dieses Vorhaben ist nun vorerst gestoppt. Ein Gericht befand den Neuzuschnitt als rassistisch motiviert.
Verteidigungsminister Pistorius hat auf der Berliner Sicherheitskonferenz vor der wachsenden Bedrohung aus Russland gewarnt. Auch die Ostsee werde zunehmend "zum Gebiet der Konfrontation". NATO-General Gerhartz forderte tiefgreifende Reformen in Deutschland.
Erstmals seit der Ermordung des saudischen Journalisten Khashoggi ist Kronprinz bin Salman im Weißen Haus empfangen worden. Präsident Trump hält ihn in dem Fall für unschuldig - und stellt sich damit gegen US-Geheimdiensterkenntnisse.
Das Ergebnis im Repräsentantenhaus ist eindeutig: Fast einstimmig haben die Abgeordneten für die Freigabe der Epstein-Akten gestimmt. Es ist aber nur der erste von drei Schritten hin zu einer Veröffentlichung.
Im Land bestehen seit Jahrzehnten ungelöste Konflikte zwischen Indigenen und Großgrundbesitzern. Die Regierung treibt nun die Anerkennung indigener Gebiete voran – aus Rücksicht auf die »Hüter des Planeten«.
Am 7. Oktober zog Noam Tibon nur mit einer Pistole in die Schlacht gegen die Hamas, um seinen Sohn und die Enkeltöchter im Kibbuz Nahal Oz zu retten. Nun geht er in die Politik. Für die Partei Jesch Atid will der pensionierte General in die Knesset.
Das US-Repräsentantenhaus hat mit großer parteiübergreifender Mehrheit für die Veröffentlichung der Ermittlungsakten zum Fall des gestorbenen Sexualstraftäters Jeffrey Epstein gestimmt. Ob die Unterlagen tatsächlich offengelegt werden, ist jedoch unklar - es braucht noch die Zustimmung des Senats und die Unterschrift von US-Präsident Donald Trump.
Lange hat Donald Trump blockiert, zuletzt lenkte der Präsident jedoch ein: Mit den Stimmen zahlreicher Republikaner hat das US-Repräsentantenhaus jetzt für die Freigabe der Epstein-Akten votiert.
Südkorea und die USA haben gerade erst ein Sicherheits- und Handelsabkommen geschlossen. Das sieht auch den Bau von U-Booten mit Atomantrieb vor. Nun droht Nordkorea.
Die Wirtschaft stagniert, die Industrie schrumpft und die Laune ist im Keller. Der dänische Ökonom Erik F. Nielsen hält den deutschen Pessimismus für weit übertrieben – gerade im Vergleich mit den USA.