Schlagzeilen
Was das Wirtschaftswachstum betrifft, zeichnet sich allmählich ein Ende der langen Durststrecke ab. Einige Bundesländer verzeichnen bereits einen spürbaren Zuwachs – ganz vorn liegt Hamburg.
In Deutschland nimmt die Zahl der Grundsicherungsempfänger zu. Laut dem Bundesamt für Statistik hängt das mit einer Änderung der Regelsätze zusammen – und der gestiegenen Empfängerzahl unter ukrainischen Geflüchteten.
Damit die SPD seiner verschärften Migrationspolitik zustimmt, verhandelt Friedrich Merz wohl bereits mit europäischen Partnern. Auch aus den Reihen der Sozialdemokraten bekommt er Hilfe.
Die scheidende Außenministerin Annalena Baerbock sichert sich einen Posten bei der Uno. Der Ex-Chef der Münchner Sicherheitskonferenz, Christoph Heusgen, wettert im SPIEGEL-Spitzengespräch erneut dagegen.
Die Arbeitsgruppen sind fertig, jetzt müssen die Chefs ran: Union und SPD stehen vor schwierigen Verhandlungen. Denn sie sind sich längst nicht nur bei der Migration und dem Geld uneins.
Überraschend sind ukrainische Truppen vergangene Woche in die russische Region Belgorod vorgedrungen. Die Ukrainer könnten mit der Operation gleich drei Ziele verfolgen.
Der russische FSB will einen Anschlag in Moskau verhindert haben. Die Strippenzieher stehen für den Geheimdienst fest.
Parteinahe Stiftungen erhalten jährlich Hunderte Millionen Euro. Die AfD-nahe Desiderius-Erasmus-Stiftung geht bislang leer aus. Aber bleibt das so? Stiftungschefin Erika Steinbach plant bereits groß.
Wenn es nach Horst Seehofer geht, hat sich der Wahlkampf der CSU schon längst gerächt. Ihm fehlte die Weitsicht.
Während Optimisten noch über Auswege im Handelskonflikt mit den USA nachdenken, macht die Beratergesellschaft Deloitte eine alarmierende Rechnung auf. Sie betrifft vor allem die deutsche Autoindustrie.
Die scheidende Außenministerin Annalena Baerbock steht auf dem Absprung zur UN. Spitzendiplomaten teilen weiter gegen sie aus.
Elon Musk ist aus der US-Politik derzeit kaum wegzudenken. Doch seine Amtszeit könnte demnächst zu Ende gehen – sagt er zumindest selbst.