Ausland
Kämpfe zwischen Jugendbanden in Frankreich enden immer wieder tödlich. Vierzehn erstochene Teenager in einem Jahr ist die Bilanz dieser extremen Form der Jugendgewalt. Die Täter sind oft erst zwölf oder dreizehn Jahre alt.
Ungarns Ministerpräsident hat die Verfassung bereits geändert, um die Amtszeit des Staatschefs zu limitieren. Nun plant Péter Magyar eine ähnliche Regelung für Abgeordnete im Parlament.
Das iranische Regime lässt öffentlich um den obersten Führer Ali Khamenei trauern. Die Großkundgebung in Teheran ist erst der Anfang.
Am Mount Rushmore hat US-Präsident Donald Trump am Abend von der Großartigkeit der USA geschwärmt. Gleich beginnt die Bootsparade der Superlative in New York. Der Feiertag in den USA im Live-Update.
Mindestens fünf Orte in Mali sollen von militanten Gruppen angegriffen worden sein, darunter auch ein Gefängnis nahe der Hauptstadt Bamako. Die Militärjunta schweigt.
Rasend schnell, treffsicher und vor allem günstig: Mit Abfangdrohnen holen Nikolas und seine Kameraden russische Shaheds vom Himmel. Ihr Know-how ist inzwischen sogar am Persischen Golf gefragt.
Vor der Küste Taiwans kommt es zum wiederholten Mal zum Konflikt. Die Marine des Inselstaats verfolgt chinesische Schiffe in nahen Gewässern. Es ist der dritte Vorfall dieser Art binnen weniger Wochen.
Im Ukrainekrieg geht Kyjiw weiter gegen die russische Ölinfrastruktur vor. Ziel waren offenbar zwei wichtige Häfen an der Ostsee. Russland hingegen meldet selbst nur Erfolge.
Österreichs Ex-Kanzler Kurz bandelt mit der rechten FPÖ an. Alles nur Kontaktpflege, sagt er. Beobachter vermuten mehr dahinter.
Monate nach dem Tod von Ajatollah Ali Khamenei begeht Iran eine tagelange Trauerzeremonie. Das Regime will Berichten zufolge mit 265.000 Sicherheitskräften dafür sorgen, dass die richtigen Bilder produziert werden.
Der Papst schickt einen Videogruß zum runden Geburtstag seines Heimatlandes. Präsident Trump erwähnt er nicht. Aber die Menschen, die Amerika groß gemacht haben.
Die konservative Kandidatin im Rennen um Perus Präsidentschaftsamt, Keiko Fujimori, hatte sich in der Stichwahl durchgesetzt. Nun wurde das Ergebnis final von der nationalen Wahlkommission bestätigt.