Ausland
Der Papst schickt einen Videogruß zum runden Geburtstag seines Heimatlandes. Präsident Trump erwähnt er nicht. Aber die Menschen, die Amerika groß gemacht haben.
Die konservative Kandidatin im Rennen um Perus Präsidentschaftsamt, Keiko Fujimori, hatte sich in der Stichwahl durchgesetzt. Nun wurde das Ergebnis final von der nationalen Wahlkommission bestätigt.
Amerika feiert seinen 250. Geburtstag. Doch vielen ist nicht zum Jubeln zumute. Was würden die US-Gründerväter heute dazu sagen? Der SPIEGEL hat ihre Nachfahren gefunden – und befragt.
Die türkische Regierung will Ankara zum Nato-Gipfel im besten Licht präsentieren. Anwohner wundern sich über plötzlich beseitigte Straßenschäden. Taxifahrer wollen mit Süßigkeiten punkten. Regierungskritiker sind unerwünscht.
Russischen Angaben zufolge sorgen Drohnenangriffe für Stromausfälle in den russisch besetzten Gebieten auf der Krim. Außerdem meldet die Ukraine die Zerstörung einer Brücke im Zentrum der Halbinsel.
Mitten im Zentrum der syrischen Hauptstadt detoniert ein Sprengsatz. Panik bricht aus, am Ende sind zehn Menschen tot. Wer steckt hinter der Explosion?
Einen Tag vor dem Auftakt der »Freedom 250«-Feier in den USA reist Donald Trump für eine Rede zum Mount Rushmore. Mit der Idee, sein eigenes Gesicht im Fels verewigt zu sehen, hat der US-Präsident wohl bereits kokettiert.
Sechs Tage Trauer, Reise der Leiche durch fünf Städte, 20 Millionen Trauernde: Der Abschied vom getöteten iranischen Staatsoberhaupt Khamenei wird zur Machtdemonstration eines trotzig überlebenden Regimes.
Im Jahr 2019 ist die nordirische Reporterin Lyra McKee in der früheren Bürgerkriegsregion von einer Kugel tödlich getroffen worden. Jahre später wurden nun drei Männer vom Vorwurf des Mordes freigesprochen.
Nur wenige Tage nach der letzten Hitzewelle warnt der spanische Wetterdienst erneut vor Temperaturen über 40 Grad Celsius. Für die betroffene Bevölkerung bestehe ein »erhebliches Gesundheitsrisiko«.
Die Ukraine plant ein nationales Pantheon für Helden der Vergangenheit – und verärgert damit Polen. Osteuropa-Reporter Christian Esch erklärt die Hintergründe.
Vor acht Monaten hat der proeuropäische Alexandru Munteanu sein Amt angetreten, nun gibt er schon auf: Der Posten des Ministerpräsidenten stehe nicht mit seinen Grundsätzen im Einklang, sagt er. Über die Gründe wird nun spekuliert.