Ausland
Markwayne Mullin: Einst kämpfte er in Käfigen, jetzt ist er Donald Trumps neuer Heimatschutzminister
Als ehemaliger MMA-Kämpfer inszeniert sich Markwayne Mullin gern als Verteidiger der USA. Eine Behörde hat er noch nie geleitet, nun ist er Chef des Heimatschutzministeriums.
Schon in wenigen Wochen könnte die Herrschaft von Viktor Orbán Geschichte sein. Nun wird bekannt, dass der Geheimdienst womöglich gegen seinen Herausforderer vorging. Der fordert Konsequenzen.
Protzige Privatwagen sind in der französischen Hauptstadt unerwünscht. Unser Kolumnist hat gelernt: Savoir-vivre bedeutet, kein Auto zu besitzen.
Der Verteidigungsminister hat zum ersten Mal eine Beteiligung der Bundeswehr an einer möglichen Absicherung der Straße von Hormus in Aussicht gestellt. Die Instabilität in der Nahostregion hätte Auswirkungen auf die gesamte Welt.
Das Europäische Parlament hat eine Verschärfung der EU-Asylpolitik auf den Weg gebracht. Abgeordnete von CDU und CSU votierten dabei gemeinsam mit der AfD.
Ein Gericht in Taipeh hat den Oppositionspolitiker Ko Wen-je zu einer langjährigen Haftstrafe verurteilt. Er soll Bestechungsgelder angenommen und Spenden veruntreut haben. Er selbst spricht von politischer Verfolgung.
Das Schiff meldete um Mitternacht eine Explosion im Maschinenraum; Verletzte gibt es demnach nicht. Die Küstenwache und Expertenteams sind nach türkischen Angaben unterwegs, eine akute Sinkgefahr bestehe derzeit nicht.
In Dubai gilt das Brummen eines Linienjets am Himmel inzwischen als beruhigendes Geräusch. Aber die Menschen in dem Emirat sind genervt – vor allem von einer Person, wie SPIEGEL-Reporter Bernhard Zand berichtet.
Im Ärmelkanal droht Russlands Schattenflotte der Zugriff: Großbritannien erlaubt das Stoppen, Entern und Beschlagnahmen sanktionierter Schiffe. Premier Starmer folgt damit einer Forderung des ukrainischen Präsidenten Selenskyj.
Iran beansprucht die Alleinherrschaft über die Straße von Hormus. Wer passieren will, braucht eine Genehmigung der Revolutionswächter – und zahlt bis zu zwei Millionen Dollar. Es ist eine Provokation gegen Donald Trump.
Die Sklaverei ist eines der dunkelsten Kapitel der Menschheitsgeschichte. Das unterstreicht eine Resolution der Vereinten Nationen. In Washington ist man darüber gar nicht begeistert.
Donald Trump spricht von einem möglichen Friedensplan im Nahen Osten, Iran will nicht einmal etwas von Verhandlungen wissen. Doch die Vorbereitungen dafür laufen – zumindest von US-Seite. Die Liveanalyse.