Schlagzeilen
Das Lobbyregister dient dazu, die Entscheidungsfindungen im Parlament transparenter zu machen. Eine Auswertung zeigt: Nicht nur die Finanzbranche gibt dafür viel Geld aus.
Der Uno-Sicherheitsrat tagt zur Lage in Venezuela. In Berlin haben weiterhin Tausende Haushalte keinen Strom. Und in 2026 droht das Aktien-Armageddon. Das ist die Lage am Montagmorgen.
Für 2025 meldet das Bundesinnenministerium stark gesunkene Asylzahlen. Gestiegen sei hingegen die Zahl der Abschiebungen. Innenminister Dobrindt sieht sich in seinem Kurs bestätigt.
In Berlin und Brüssel wird die Ergreifung des venezolanischen Machthabers Maduro bei einer US-Militäroperation als Gefahr für die Weltordnung gesehen. Zugleich wollen die Europäer den US-Präsidenten nicht verprellen und proben den Spagat.
Donald Trumps Angriff auf Venezuela dürften vor allem Putin und Xi mit Interesse verfolgen. Das ist die Lage am Sonntag.
Im März müssen der Bundespräsident und die Mitarbeiter des Bundespräsidialamts umziehen. Es steht eine aufwendige Sanierung an. Kosten? Zeitplan? Noch offen.
Im März müssen der Bundespräsident und die Mitarbeiter des Bundespräsidialamts umziehen. Es steht eine aufwendige Sanierung an. Kosten? Zeitplan? Noch offen.
Sie beraten Kunden, kontrollieren Tickets oder sorgen für Ordnung in Bahnhöfen – trotzdem gelten sie als Repräsentanten eines ungeliebten Systems. Mitarbeiter der Deutschen Bahn erleben oft Aggression.
In Nordrhein-Westfalen schlug mal das Herz der SPD, nun liegt sie auch hier am Boden. Kein prominenter Genosse traut sich noch, gegen CDU-Ministerpräsident Wüst anzutreten.
Von der Muckibude mit Schweißgeruch zum Lifestyle-Treff: Fitnessstudios müssen sich neu erfinden. Die junge Zielgruppe will flexible Verträge und Orte, die auf Instagram gut aussehen.
Mehr als eine halbe Million Frauen ohne deutsche Staatsangehörigkeit haben keinen Job – dabei werden sie in vielen Branchen dringend gebraucht. Was Unternehmen tun könnten.
Die Bundesregierung beobachtet die Lage in Venezuela »mit größter Sorge«, heißt es. Deutsche Politiker reagieren größtenteils empört.