Ausland
In Venezuelas Hauptstadt Caracas ist es offenbar zu mehreren schweren Explosionen gekommen. Reporter berichten von Rauchwolken und Flugzeugen über der Stadt.
37 Hilfsorganisationen verlieren ihre Lizenz in Israel. UN-Chef António Guterres warnt vor den Folgen in den von Israel besetzten palästinensischen Gebieten. Auch mehrere Hilfsorganisationen kritisieren die Entscheidung.
Die Kolonialmacht Frankreich hat die heutige Grenze zwischen Thailand und Kambodscha einst ungenau gezogen. Die Folge: Beide Länder ringen um die 800 Kilometer, die sie trennen. Die aktuell geltende Waffenruhe ist brüchig.
Wolodymyr Selenskyj baut den Sicherheitsapparat der Ukraine um. Am Abend hat der Präsident einen neuen Verteidigungsminister benannt. Er gilt als Drohnenspezialist und Digitalfachmann.
Sie haben große Geländegewinne gemacht und wollen nun ihre Unabhängigkeit: Im Südjemen forcieren die Separatisten den Konflikt mit dem mächtigen Nachbarland Saudi-Arabien. Prompt kommt es zu neuen Gefechten.
Die CIA hat erst vor wenigen Tagen erstmals auf dem Festland Venezuelas zugeschlagen, da ändert Machthaber Maduro seinen Ton. Er will nun mit der Trump-Regierung über Drogenschmuggel und Investments im Ölgeschäft sprechen.
Die russische Armee rückt in umkämpften Gebieten in der Ukraine vor. Die ukrainischen Behörden ordnen deshalb nun eine Zwangsevakuierung von Tausenden Kindern und ihren Eltern an.
Die Ermittlungen zum Inferno in Crans-Montana laufen, befragt wird dabei auch das Betreiber-Ehepaar der Bar, in der das Feuer ausbrach. Medien gegenüber zeigte sich der Wirt des Le Constellation nun erschüttert.
Seit mehreren Tagen haben Proteste weite Teile des Landes erfasst. Der Auslöser waren explodierende Preise, doch längst geht es um mehr. Der SPIEGEL hat mit Menschen vor Ort über die Lage gesprochen.
Der US-Präsident verspricht, den Demonstranten in Iran zur Seite zu stehen, das Regime in Teheran reagiert nervös. Eine Momentaufnahme einer eskalierenden Lage.
In der Schweiz sterben 40 Menschen in einer Bar, mehr als hundert werden schwer verletzt. Während sich die Hinweise auf Sicherheitsmängel mehren, reagieren Betreiber und Behörden mit Schweigen. Jetzt braucht es lückenlose Aufklärung.
Jahrelang sollen junge Frauen aus Trumps Club Mar-a-Lago zur Villa des Sexualstraftäters Jeffrey Epstein geschickt worden sein. Das berichtet das »Wall Street Journal«. Das Weiße Haus attackiert die Zeitung scharf.