Wirtschaft
Japan stemmt sich mit einem Rekord-Konjunkturpaket gegen die momentane wirtschaftliche Schwäche. Familien bekommen Extrakindergeld, Steuern sollen sinken – doch Ökonomen sorgen sich wegen der Neuverschuldung.
Die Zahl der Mitarbeitenden in der Autoindustrie ist laut Statistischem Bundesamt stark gesunken. Die Krise ist nach Sicht von Experten teils selbst verschuldet.
Die Reichen in den G20-Staaten sind laut einer Studie noch viel reicher geworden. Allein mit dem Geld, das sie 2024 verdient haben, könnte man demnach knapp vier Milliarden Menschen aus der Armut befreien.
Der Chipriese Nvidia vermeldet weit bessere Zahlen als erwartet und sitzt auf prall gefüllten Kassen. Auch wenn die KI-Blase bisher nicht geplatzt ist, gibt es für Anleger und Investoren Grund zur Nervosität.
Chiphersteller Nvidia profitiert weiter vom KI-Boom und steigert seinen Umsatz im dritten Quartal um satte 62 Prozent. Die Aktie legte nachbörslich um zwei Prozent zu und übertraf damit die Erwartungen vieler Experten.
Kritiker zweifeln daran, dass Deutschland sein Geld für teure Kampfpanzer ausgeben sollte. Doch bei der Vorstellung des neuen Leopard 2 verteidigt Minister Pistorius die Anschaffung. Schon nächstes Jahr will er nachbestellen.
Das dänische Unternehmen Demant darf 600 Filialen des Einzelhändlers Kind übernehmen. Konkurrenz gibt es laut Kartellamt genug.
Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung hält die Neuausrichtung der Bundesregierung für falsch: Der Fokus auf Kostenkontrolle und Effizienz könne den Ausbau von Wind- und Solarenergie bremsen.
Die Strafzölle des US-Präsidenten haben das Selbstverständnis der Wirtschaftsnation Schweiz tief erschüttert. Jetzt gibt es einen Deal. Doch der birgt hohe Risiken.
Erstmals seit drei Jahren werden die Deutschen voraussichtlich wieder mehr Geld für Spielzeug ausgeben. Im Trend liegen Produkte mit KI, aber auch Murmelbahnen oder Kuscheltiere kommen gut an.
Die Bundesregierung verspricht, das Laden von E-Autos transparenter und einfacher zu machen. Es gibt einen Haken: Teile des Masterplans sind abhängig von der Haushaltslage.
Forscher des IAB haben die Auswirkungen der KI-Revolution simuliert: Deutschlands Wirtschaft könnte pro Jahr um bis zu 0,8 Prozentpunkte stärker wachsen. Und: Obwohl Jobs vernichtet werden, droht keine Massenarbeitslosigkeit.