Wirtschaft
Wenn er ein Gesetz streichen könnte, wäre es wohl das Arbeitszeitgesetz, sagte Kanzler Friedrich Merz. Das sorgt für heftige Reaktionen. Abgeordnete warnen vor einem Rückfall in ein »Zeitalter der Ausbeutung«.
Wer zu Pandemiezeiten Eventim-Tickets besessen hat, war in vielen Fällen gleich zweimal frustriert: wegen abgesagter Veranstaltungen und nicht erstatteter Gebühren. 5000 Verbraucher klagten. Und bekommen jetzt einen Gutschein.
Der Energiekonzern EnBW beendet zwei Windparkprojekte vor der Küste Großbritanniens. Kosten für das Unternehmen, das mehrheitlich dem Land Baden-Württemberg und schwäbischen Landkreisen gehört: 1,2 Milliarden Euro.
US-Präsident Trump möchte in Venezuela einen neuen Ölboom entfachen. Ökonomisch ist das riskant. Es geht ihm allerdings nicht nur um Wirtschaft.
Bundeskanzler Friedrich Merz zufolge steht Brüssel kurz davor, die deutsche Kraftwerkstrategie in großem Umfang zu genehmigen. Es sei vereinbart worden, neu entstehende Anlagen womöglich nachzurüsten.
Gute Nachricht für Reisende, die ihre Tickets über Kiwi, Opodo und Co. buchen: Fällt ein Flug aus, müssen Airlines für Vermittlungsgebühren aufkommen – selbst wenn sie den Preis nicht kannten.
Minimales Wirtschaftswachstum im vergangenen Jahr 2025, die in Aussicht stehende Besserung wenig nachhaltig. Ökonomen reagieren ernüchtert auf den Konjunkturbericht des Statistischen Bundesamts.
4000 Tonnen Kartoffeln, die niemand haben will: Ein sächsischer Landwirtschaftsbetrieb verschenkt seine Ernte lieber in der Hauptstadt, anstatt sie zu vernichten. Und offenbart dabei auch die tiefe Zuneigung zu seinem Produkt.
Die Großhandelspreise sind im vergangenen Jahr erstmals wieder gestiegen. Maßgeblichen Anteil daran hatten die Lebensmittel.
Seit Anfang Januar werden nur noch Wärmepumpen gefördert, die strengere Grenzwerte für Lärmemissionen erfüllen. Es lässt sich aber noch mehr tun, um die Störungen für die Nachbarn zu lindern.
Seit Anfang Januar werden nur noch Wärmepumpen gefördert, die strengere Grenzwerte für Lärmemissionen erfüllen. Es lässt sich aber noch mehr tun, um die Störungen für die Nachbarn zu lindern.
Eigentlich könnten viele Manager und Politiker das Weltwirtschaftsforum auch mit dem Zug erreichen, meint Greenpeace. Stattdessen nehme die Zahl klimaschädlicher Privatflüge zu.