Wirtschaft
Die Wirtschaft stagniert, die Industrie schrumpft und die Laune ist im Keller. Der dänische Ökonom Erik F. Nielsen hält den deutschen Pessimismus für weit übertrieben – gerade im Vergleich mit den USA.
Der Discounter Aldi Süd hat Haarschmuck mit Rentiermotiven verkauft. Das Problem: Womöglich ist darin Echtpelz aus China verarbeitet. Bis zur vollständigen Klärung hat das Unternehmen sein Produkt nun aus dem Verkauf genommen.
Die Nestlé-Marke Perrier ist in einen Skandal um illegal aufbereitetes Mineralwasser verwickelt. Französische Verbraucherschützer wollten deshalb gegen das Unternehmen vorgehen. Ein Gericht lehnte einen entsprechenden Antrag ab.
Für Fleisch aus dem Labor müssen keine Tiere getötet werden. Trotzdem ist die Herstellung und der Verkauf in Ungarn nun Tabu. Denn das Zellkulturen-Fleisch sei nicht vereinbar mit ungarischer Tradition und Kultur.
Europa will unabhängiger von Techgiganten aus den USA werden. Auf einem Gipfel in Berlin haben zahlreiche Unternehmen deshalb Kooperationen angekündigt, etwa für Verteidigung und eine »biologische Superintelligenz«.
Wer im Rentenalter seine Immobilie nicht mehr finanzieren kann, stößt schnell auf Angebote zum Teilverkauf. Verbraucherschützer warnen vor dem oft intransparenten und teuren Modell.
Rainer Dulger teilt die Kritik der Jungen Union am Rentenpaket. Dem BDA-Präsidenten zufolge sollte die Partei die Diskussion einfrieren. Auch das Ifo-Institut warnt vor höheren Kosten.
Börsianer befürchten, der KI-Konzern Nvidia könnte deutlich überbewertet sein. Ehe der Chiphersteller Einblick in seine jüngste Geschäftsentwicklung gibt, hat ein prominenter Investor bereits reagiert.
Die anhaltende Unsicherheit bezüglich der weiteren Entwicklung der Zinsen belastet Kryptowährungen wie Bitcoin. Einige Anleger sorgen sich bereits vor einem weiteren Ausverkauf.
Aktuelle Zahlen des Statistischen Bundesamts könnten der Baubranche Grund zur Hoffnung geben. Doch die klagt noch immer über schleppendes Geschäft.
Der Füllstand der deutschen Gasspeicher ist unerwartet niedrig, bereits im Januar könnte es zu Versorgungsengpässen kommen. Das prognostiziert die Initiative Energien Speichern. Die Bundesnetzagentur sah zuletzt keinen Grund zur Sorge.
Verkehrsminister Schnieder will die App der Deutschen Bahn für Konkurrenten öffnen. Doch der Staatskonzern sucht erst mal Gründe, warum das leider schwierig wird.