Wirtschaft
Wärmepumpen gelten als teuer und nur für Neubauten geeignet. Doch eine Studie zeigt: Die Heizungen in vielen Bestandsgebäuden ließen sich problemlos umrüsten, und in den meisten anderen Fällen reicht der Tausch von Heizkörpern.
Die Konjunktur läuft stotternd und viele Branchen klagen über ihre Not, Arbeitskräfte zu finden. Trotzdem: In Deutschland arbeiten so viele Menschen wie seit der Wiedervereinigung nicht mehr.
Die Rivalität zwischen China und den USA wirkt sich immer stärker auf die internationalen Handelsbeziehungen aus. Das bekommen insbesondere Hightech-Unternehmen wie ASML zu spüren.
Nach Überzeugung von E.on-Chef Leonard Birnbaum ist die Zeit niedriger Energiepreise für längere Zeit vorbei. Eine Eskalation im Nahen Osten könnte die Lage sogar noch verschlimmern.
Die Deutsche Bahn beginnt in diesem Jahr mit dem Ausbau der viel befahrenen Rheintalstrecke. Das Großprojekt dürfte für viele Jahre den Bahnverkehr in der gesamten Republik beeinflussen.
Einer der wichtigsten Pluspunkte des 49-Euro-Tickets ist die einheitliche Tarifstruktur im ganzen Land. Verbraucherschützer fordern jetzt ein klares Bekenntnis zu dem System.
Wärmepumpen gelten als teuer und nur für Neubauten geeignet. Doch eine Studie zeigt: Die Heizungen in vielen Bestandsgebäuden lassen sich problemlos umrüsten – in den meisten anderen Fällen reicht der Tausch von Heizkörpern.
Wenn Sie Ihre Finanzen einmal richtig ordnen, läuft es über Jahrzehnte wie eine geölte Maschine – und Sie müssen nichts machen, nur dem Geld beim Vermehren zuschauen. In fünf Schritten zum »Dolcevita-Depot«.
Ob in den Chefetagen oder in den Kellern: In der Champagne übernehmen Frauen die Macht über den französischen Nobelweinmythos. Sie sind innovativ und erfolgreich – und spielen selbstbewusst mit Geschlechterklischees.
Bauministerin Klara Geywitz empfiehlt Erdgasheizungen schneller auszutauschen, als es im Heizungsgesetz vorgeschrieben ist. Daheim will sie ihre Anlage jedoch so lange laufen lassen, bis sie »unreparierbar« ist.
Trotz Bankenbeben, Kriegen und Zinssorgen war 2023 ein rekordverdächtiges Jahr für Anleger. Welche Anlageklassen am besten abgeschnitten haben – und was sich daraus lernen lässt.
Grob geschätzt ist oder war gerade jeder Zehnte im Land krank. Die vielen Fehltage verursachen hohe Kosten, wie das Kieler IfW-Institut ausgerechnet hat, und volkswirtschaftlich einen enormen Schaden.