Wirtschaft
In Teslas deutscher Gigafabrik hat die IG Metall bislang nicht viel zu melden. Und vor der Betriebsratswahl sorgt das Management dafür, dass das auch so bleibt. SPIEGEL-Recherchen zeigen: Die Führung setzt dabei auf fragwürdige Methoden.
Mehr Kaufkraft: Trotz stagnierender Produktivität sind die Reallöhne im Jahr 2025 gestiegen; vor allem die unteren Lohngruppen profitieren. Der Trend könnte jedoch schon bald enden.
Streiks im Nahverkehr, weitere Veranstaltungen und eine gesperrte Autobahn: Fußballfans müssen beim Topspiel zwischen dem BVB und Bayern mit erheblichen Verkehrsproblemen rechnen.
8,70 Euro für einen Cappuccino in Österreich? Ein Café in Budapest verlangt sogar noch mehr. Wo Kaffee in Europa zum Luxusgut wird – und wo der Preis noch niedrig bleibt.
Die Pläne zur Änderung des Heizungsgesetzes führen nach Einschätzung der Wirtschaftsweisen Monika Schnitzer in die falsche Richtung. Das Nachsehen hätten Hauseigentümer, die an der alten Haustechnik festhielten.
Die befürchtete Kündigungswelle nach dem Preisanstieg für das Deutschlandticket ist zumindest in Hamburg ausgeblieben. Die Zahl der Abonnenten sank nur unwesentlich.
Da sage noch einer, bei der Bahn ginge es nie schnell: Laut einem Medienbericht ist CFO Karin Dohm ihren Job nach wenigen Monaten schon wieder los. Das Unternehmen gibt sich zugeknöpft.
Am frühen Morgen haben die Warnstreiks im ÖPNV begonnen. Betroffen sind fast alle Bundesländer. Unzählige Busse und Bahnen bleiben in den Depots – vielerorts auch am Samstag.
Die Tarifrunde bei der Deutschen Bahn ist ohne Warnstreiks zu Ende gegangen. Der Konzern und die Lokführergewerkschaft GDL haben sich geeinigt. Details sollen am Vormittag veröffentlicht werden.
Eigentlich stand der Deal praktisch fest: Netflix sollte den legendären Warner-Konzern übernehmen – und damit Paramount im Bieterwettstreit ausstechen. Doch nun kommt eine Wende wie aus dem Drehbuch.
In Europa wird das Freihandelsabkommen noch vor Gericht überprüft. Mit Uruguay und Argentinien haben nun die ersten beiden Mercosur-Staaten unterschrieben.
Der Chef des baden-württembergischen Softwarekonzerns SAP, Christian Klein, dürfte erneut zu den Topverdienern der Dax-Firmenchefs gehören. Im Vergleich zum Vorjahr bekommt er aber weniger Geld.