Wirtschaft
Keine Chips mehr aus China, keine Software aus den USA? Kaum eine deutsche Firma wäre einer Umfrage zufolge so überlebensfähig. Die Abhängigkeit von ausländischer Digitaltechnik hat zuletzt sogar zugenommen.
Mit Julia Ruhs wollte die ARD eine Stimme ins Programm holen, die konservative Zuschauer anspricht. Das Experiment ging spektakulär schief. Rekonstruktion eines Desasters.
Mit dem europäischen Lieferkettengesetz sollten Unternehmen weltweit konsequenter die Menschenrechte schützen müssen. Das Europaparlament will die Vorschriften nun wieder lockern – auch mit den Stimmen von CDU, CSU und AfD.
Mit einer strategischen Partnerschaft will die weltweit drittgrößte Reederei CMA CGM ihren Einfluss im Hamburger Hafen sichern. Es ist nicht das erste Unternehmen, das verstärkt direkt mitmischen möchte.
Darf ein Gin so heißen, auch wenn er alkoholfrei ist? Nein, entschied jetzt der Gerichtshof der Europäischen Union. Daran ändere auch die unternehmerische Freiheit nichts.
Deutschland braucht endlich wieder Wirtschaftswachstum. Mit dem Haushalt für 2026 vergibt die Koalition eine weitere Chance. Stattdessen betreibt sie Wählertäuschung in großem Maßstab.
Sie stehen nach eigenen Angaben für mehr als die Hälfte der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten: In einem Brief verlangen 32 Verbände von der Regierung, ihre Entscheidung über das Rentenpaket zu verschieben.
Die Wirecard-Aktionäre beklagen Milliardenschäden, doch in den Kassen des insolventen Unternehmens ist wenig übrig. Ein Vermögensverwalter wollte mit einer Klage Ansprüche darauf durchsetzen. Der Bundesgerichtshof lehnt das ab.
Ein beispielhaftes Einfamilienhaus und 100 sehr unterschiedliche Grundsteuersätze je nach Ort: Das ergibt ein Ranking des Instituts der Deutschen Wirtschaft. Wie sieht es in Ihrer Stadt aus?
Bei Bertelsmann übernimmt nach langer Zeit wieder ein Familienmitglied: Thomas Coesfeld, Enkel von Firmenpatriarch Reinhard Mohn, soll ab 2027 den Gütersloher Medienkonzern leiten. Auch die Unternehmenstochter RTL bekommt einen neuen Chef.
Die amerikanische Ein-Cent-Münze besteht vor allem aus Kupfer und Zink – und kostet in der Herstellung etwa vier Cent. Jetzt hat die US-Münzanstalt die letzten Pennys geprägt. In den Zahlungsverkehr kommen sie aber nicht.
Mehr als zehn Jahre wurde über die Baustelle gestritten: An der A20 nahe Bad Segeberg kann nun weitergewerkelt werden. Zuvor hatte die Sorge um Fledermäuse die geplante Autobahn blockiert.