Wirtschaft
Von der Aktivrente verspricht sich die Regierung Entspannung angesichts des Fachkräftemangels. Einer Studie zufolge könnte die Rechnung aufgehen. Ob es sich für den Staat lohnt, ist aber fraglich.
Bahnreisende müssen sich ab Freitag auf massive Einschränkungen im Raum um den Kölner Hauptbahnhof einstellen. Doch das wird nicht die einzige Sperrung bleiben.
Wirtschaftsministerin Reiche hat sich nach SPIEGEL-Informationen mit Bauministerin Hubertz getroffen, um den Heizungsstreit beizulegen. Das Gespräch soll »konstruktiv« gewesen sein. Kommt nun endlich ein Gesetzentwurf?
Aktien, Gold oder ein Häuschen in der Toskana. Wir haben Sie gefragt, wie Sie ein stattliches Erbe anlegen würden. Die Antworten zeigen: Einige haben es schon getan.
Auf Social Media scheint plötzlich jeder einen Onlinejob für 20.000 Euro im Monat zu haben. Vermögensforscher Thomas Druyen sagt, was an solchen Geschichten dran ist und wie die wahre Formel für Reichtum aussieht.
In Deutschland mangelt es an Sozialwohnungen – und mitunter leben darin Menschen, deren Einkommen die Bedürftigkeitsschwelle überschreitet. Bauministerin Verena Hubertz setzt auf eine Abgabe.
Eigentlich gilt der frühere Finanzminister ja als Porsche-affin. Nun wechselt Christian Lindner die Preisklasse: Er steigt er in den Vorstand eines Autodiscounters ein.
Die US-Regierung presst den Abnehmspritzenherstellern drastische Preissenkungen ab, Präsident Trump will damit auch von anderen Problemen ablenken. Doch die Patienten dürften wenig davon haben.
Beamte quer durch fast alle schleswig-holsteinischen Besoldungsklassen haben 2022 offenbar zu wenig Besoldung erhalten. Zu diesem Schluss kommt ein Verwaltungsgericht. Jetzt muss Karlsruhe den Fall prüfen.
Ab 2031 liegt das Renteneintrittsalter bei 67 Jahren. Bundessozialgerichtspräsidentin Fuchsloch hat nun klargemacht, dass ihr das zu niedrig ist. Auch zur Berechnung der Rentenhöhe hat sie eine kontroverse Meinung.
Kurz bevor die Wirtschaftsweisen ihre Prognose präsentieren, schwört Wirtschaftsministerien Reiche Deutschland auf Einschnitte ein. In ihrer Grundsatzrede sprach sie sich für umfassende Reformen aus – und stößt auf Widerstand.
Basta mit Pasta: Rund 107 Prozent US-Strafzölle sollen 13 Pastahersteller aus Italien zahlen. Das sei zu viel, befinden sie und kündigen den Rückzug vom US-Markt an. Profitieren könnte davon ausgerechnet ein Italiener.