Wirtschaft
Die Ausgaben bei Pflege und Gesundheit geraten außer Kontrolle. Die Regierungsberater vom Sachverständigenrat plädieren für tiefe Einschnitte – und erklären, warum es wenig nützen würde, Beamte in die Krankenkassen zu holen.
Die Lage am Immobilienmarkt ist angespannt. Jetzt soll der Wohnungsbau zum »überragenden öffentlichen Interesse« werden. Wird also bald viel schneller im Land gebaut?
Viele Urlauber befürchten Ausfälle ihrer Flüge wegen der unsicheren Lage an der Straße von Hormus und des dadurch verursachten Kerosinmangels. Luftfahrt- und Tourismusunternehmen geben Entwarnung: Man habe vorgesorgt.
Anfang Mai hatte Donald Trump angekündigt, mindestens 5000 amerikanische Soldaten aus Deutschland abzuziehen. Forscher haben sich mit den möglichen wirtschaftlichen Folgen beschäftigt.
Die Samsung-Gewerkschaft in Südkorea verzichtet auf den angedrohten 18-tägigen Streik. Dafür erhalten die Mitarbeiter des Konzerns im Schnitt Pro-Kopf-Boni in Höhe von mehreren Hunderttausend Euro.
Bislang schien es gesicherte Erkenntnis, dass Berufstätige mit akademischem Abschluss eine geringere Lebensarbeitszeit erbringen als ihre weniger gebildeten Kollegen. Eine Studie liefert jetzt den Gegenbeweis.
Die Kosten für Pflege im Heim sind drastisch gestiegen, trotzdem will die Bundesregierung die staatlichen Zuschüsse erst später zahlen. Den »Wirtschaftsweisen« geht selbst das nicht weit genug.
Gesundheitsministerin Nina Warken erwägt offenbar einen Beitragszuschlag für Kinderlose in der Pflegeversicherung. Der Deutsche Gewerkschaftsbund hält den Ansatz für falsch.
Eine neue Untersuchung zeigt: Aus deutschen Hochschulen heraus entstehen im europäischen Vergleich relativ wenig erfolgreiche Start-ups. Es gibt aber auch Positiv-Beispiele.
Die Verhandlungen mit Iran und die Geschäftschancen der KI sorgen für Optimismus an den US-Börsen. Der Nasdaq 100 erreicht einen neuen Rekordwert.
Das Geld liegt auf Konten, steckt in Aktien oder Pensionen: Mittlerweile haben 5000 Deutsche mehr als 100 Millionen Euro Finanzvermögen. Pro Person. Die neuen Zahlen dürften auch die Steuerdebatte der Koalition befeuern.
Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Günther muss sich am Mittwoch für die Northvolt-Förderung seines Bundeslands rechtfertigen. Neue Berichte dokumentieren Versäumnisse in Kiel und Berlin.