Wirtschaft
Der Tod der beiden großen Staatsmänner gilt vielen als Zeichen für den Niedergang des Kontinents. Dabei geben ihre wichtigsten Konzepte Orientierung für die Zukunft.
Der österreichische Staat verlangt mehr als zwölf Millionen Euro Umsatzsteuer für die Villa des strauchelnden Immobilienunternehmers René Benko in Innsbruck zurück. Nun hat das Finanzamt eine Pfändung durchgesetzt.
Zum ersten Mal seit April 2022 kostet ein Bitcoin wieder rund 45.000 Dollar. Marktteilnehmer hoffen auf die Zulassung eines börsengehandelten Indexfonds, mit dem noch mehr Anleger in die Kryptowährung investieren könnten.
Wärmepumpen gelten als teuer und nur für Neubauten geeignet. Doch eine Studie zeigt: Die Heizungen in vielen Bestandsgebäuden ließen sich problemlos umrüsten, und in den meisten anderen Fällen reicht der Tausch von Heizkörpern.
Die Konjunktur läuft stotternd und viele Branchen klagen über ihre Not, Arbeitskräfte zu finden. Trotzdem: In Deutschland arbeiten so viele Menschen wie seit der Wiedervereinigung nicht mehr.
Die Rivalität zwischen China und den USA wirkt sich immer stärker auf die internationalen Handelsbeziehungen aus. Das bekommen insbesondere Hightech-Unternehmen wie ASML zu spüren.
Nach Überzeugung von E.on-Chef Leonard Birnbaum ist die Zeit niedriger Energiepreise für längere Zeit vorbei. Eine Eskalation im Nahen Osten könnte die Lage sogar noch verschlimmern.
Die Deutsche Bahn beginnt in diesem Jahr mit dem Ausbau der viel befahrenen Rheintalstrecke. Das Großprojekt dürfte für viele Jahre den Bahnverkehr in der gesamten Republik beeinflussen.
Einer der wichtigsten Pluspunkte des 49-Euro-Tickets ist die einheitliche Tarifstruktur im ganzen Land. Verbraucherschützer fordern jetzt ein klares Bekenntnis zu dem System.
Wärmepumpen gelten als teuer und nur für Neubauten geeignet. Doch eine Studie zeigt: Die Heizungen in vielen Bestandsgebäuden lassen sich problemlos umrüsten – in den meisten anderen Fällen reicht der Tausch von Heizkörpern.
Wenn Sie Ihre Finanzen einmal richtig ordnen, läuft es über Jahrzehnte wie eine geölte Maschine – und Sie müssen nichts machen, nur dem Geld beim Vermehren zuschauen. In fünf Schritten zum »Dolcevita-Depot«.
Ob in den Chefetagen oder in den Kellern: In der Champagne übernehmen Frauen die Macht über den französischen Nobelweinmythos. Sie sind innovativ und erfolgreich – und spielen selbstbewusst mit Geschlechterklischees.