Wirtschaft

Seit seinem Vorstoß, neue Öl- und Gasheizungen bereits ab 2024 zu verbieten, reißt die Kritik an Wirtschaftsminister Robert Habeck nicht ab. Nun will er sein umstrittenes Gesetz nachbessern.

Der neue Verwaltungsratschef des RBB, Benjamin Ehlers, spricht von »einem strukturellen Neuanfang« beim Sender. Stellen in den Topetagen sollen wegfallen – und die Spitzenverdiener müssen Abstriche machen.

Ohne Lithium, Kupfer oder seltene Erden funktioniert kein Smartphone, kein Auto und keine Windkraftanlage. Doch Politik und Wirtschaft haben sich in gefährliche Abhängigkeit von China begeben. Gelingt der Befreiungsschlag?

Der französische Energiekonzern TotalEnergies plant eine Ölpipeline in Ostafrika. Dagegen protestieren in Paris Klimaaktivisten, unter ihnen Luisa Neubauer. Sie fürchten verheerende Folgen für Uganda und Tansania.

Der Milliardär und Ex-Regierungschef von Georgien, Bidsina Iwanischwili, hat erneut vor Gericht gegen Credit Suisse gewonnen. Richter verurteilten die Bank zu einer sehr hohen Schadensersatzzahlung nach einem Betrugsfall.

Nach SPIEGEL-Informationen hätten Fahnder Jacht und Villen des russischen Unternehmers Alischer Usmanow nicht wegen Geldwäscheverdachts durchsuchen dürfen. Das hat ein Gericht entschieden.

Beim Elektroauto-Bauer Tesla hat es offenbar ein größeres Datenleck gegeben. Das »Handelsblatt« berichtet von 100 Gigabyte an vertraulichen Daten, die Kunden, Mitarbeiter und Geschäftspartner betreffen.

Energiewende, Abschied vom Verbrennerauto, Wohnungsbau: Die Bundesregierung hat sich hohe Ziele gesetzt. Sie zu erreichen könnte schwierig werden – allein schon wegen der fehlenden Arbeitskräfte.

Die Diskussion um den Bundeshaushalt nimmt allmählich Fahrt auf. FDP-Politiker Otto Fricke fordert eine Diskussion ohne Einschränkungen – auch ohne die eigenen.

Ein Diabetes-Medikament wird in den sozialen Medien für seine Wirkung als Abnehmmittel gefeiert. Das führt zu einem sprunghaften Anstieg der Nachfrage – mit spürbaren Folgen für Diabetes-Patienten.

Rund 20 Milliarden Dollar hat der VW-Konzern wegen des Dieselskandals bisher an Kläger in den USA gezahlt. Bundesstaaten wie Texas ist das noch nicht genug. Jetzt einigten sich beide Seite auf eine Millionensumme.

»Fehlende Wirtschaftlichkeit«: Die »B.Z.« stellt ihre Sonntagsausgabe ein. Werktags soll es laut dem Springer Verlag aber auch gedruckt weitergehen – teils sogar mit mehr Seiten.