Ausland
Um die Rettungsarbeiten effizienter zu gestalten, hat Venezuelas Regierung den Bundesstaat La Guaira unter Militärkontrolle gestellt und Zugangsstraßen gesperrt. Die Interimspräsidentin wurde in einem Erdbebengebiet ausgebuht.
Soldaten sollen im schwer getroffenen Bundesstaat La Guaira die Sicherheit gewährleisten. Dort sind mehr als 70.000 Familien vom Erdbeben betroffen. Am Freitagnachmittag wackelte an Venezuelas Nordküste erneut die Erde.
Zuletzt hatten Russland und die Ukraine im Februar über ein Kriegsende verhandelt, dann wurden die Gespräche ausgesetzt. Jetzt hat der ukrainische Präsident offenbar erneut Kontakt zum Kreml aufgenommen.
Das US-Militär hat nach eigenen Angaben Angriffe gegen Iran durchgeführt, trotz vereinbarter Waffenruhe. Die Luftschläge waren demnach gegen Raketen- und Drohnenlager sowie Radaranlagen an der Küste gerichtet.
Noch am Donnerstagabend gab es israelische Angriffe im Südlibanon. Jetzt haben die Botschafter beider Länder in Washington eine Vereinbarung unterzeichnet.
US-Präsident Trump versucht, die Daumenschrauben anzusetzen: Er stellt allen Ländern, die eine Digitalsteuer gegen amerikanische Konzerne planen, drastische Konsequenzen in Aussicht. Die EU reagiert.
Erste internationale Suchtrupps, auch aus Deutschland, erreichen nach dem Erdbeben Venezuela. Die Zahl der Toten hat sich auf 920 erhöht, dürfte aber noch weiter steigen.
Die USA, das Land der politischen Extreme? Stimmt nicht, zeigt eine neue Studie. Zwar gibt es lautstarke Gruppen an den Rändern, aber viele Amerikaner vertreten ziemlich moderate Positionen. Was das für anstehende Wahlen bedeutet.
Der US-Präsident spricht von einem »törichten Verstoß gegen unsere Vereinbarung«: Donald Trump wirft Iran vor, mehrere Drohnenangriffe auf Schiffe in der Straße von Hormus durchgeführt zu haben, konkretisiert seine Vorwürfe allerdings nicht.
John Bolton hat illegal Geheimdokumente aufbewahrt. Das hat der ehemalige Sicherheitsberater von Donald Trump nun vor Gericht gestanden. Zunächst hatte er auf nicht schuldig plädiert. Ihm droht eine Haftstrafe.
Der Sohn der norwegischen Kronprinzessin Mette-Marit hat Berufung gegen seine Verurteilung eingelegt. Das könnte nun nach hinten losgehen: Die Staatsanwaltschaft strebt eine längere Haftstrafe an.
Er galt einst als einer der engsten Vertrauten Putins sowie als sein möglicher Nachfolger: Russlands früherer Verteidigungsminister Sergej Iwanow ist im Alter von 73 Jahren gestorben.