Schlagzeilen
Nach seiner Israel-Reise und einem Telefonat mit seinem US-Kollegen Rubio erwartet Bundesaußenminister Wadephul kein schnelles Ende des Iran-Kriegs. Aber auch Deutschland könne etwas zu den Bemühungen beitragen, sagte er in den tagesthemen.
Kurz vor der Abreise haben sich zwei weitere Frauen der iranischen Mannschaft entschieden, in Australien Asyl zu beantragen. Insgesamt bleiben nun sieben Teammitglieder in dem Land.
Nach dem Angriff auf Iran fliegt Außenminister Wadephul nach Israel und damit mitten ins Gebiet des Konflikts. Sein Amtskollege spricht über das Kriegsende – und macht eine fast sarkastische Bemerkung.
Laut US-Medien hat Iran damit begonnen, Minen in der Straße von Hormus zu platzieren. Trump droht dem Land dafür mit Vergeltung. Ihm zufolge wurden bereits mehrere mutmaßliche Minenlegerboote zerstört.
Selenskyj will »seinen Jungs« Orbáns Adresse geben. Der wiederum lässt einen ukrainischen Geldtransporter beschlagnahmen. Hinter der neuen Eskalation stecken Billigöl und Wahlkampf.
Mit einem Beitrag über eine angebliche Eskorte von Öltankern durch die Straße von Hormus sorgt US-Energieminister Wright kurzzeitig für eine Senkung des Ölpreises. Wenig später verschwindet der Tweet. Jetzt äußert sich auch das Weiße Haus.
Der Verfassungsschutz hat die AfD Niedersachsen als ersten westdeutschen Landesverband der Partei höhergestuft. Nach einer Klage der Partei liegt die Einstufung jedoch vorerst auf Eis, bis über den Eilantrag entschieden wird.
US-Präsident Trump stellt erneut ein baldiges Kriegsende in Aussicht. Der Nahost-Experte Jan Busse sieht darin einen Versuch Trumps, einen Ausweg aus einer Lage zu finden, die er so nicht erwartet habe. Die fehlende Strategie sei riskant.
Donald Trumps Aufmerksamkeit galt zuletzt eher dem eigenen Krieg gegen Iran. Nun hat Washington aber laut Wolodymyr Selenskyj einen Termin für weitere Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine ins Auge gefasst.
EU-Kommissionschefin von der Leyen will die Entwicklung von Mini-Atomreaktoren fördern. Ein Fehler, meint Helga Schmidt. Denn die teure Technologie existiert nur auf dem Reißbrett - und verschreckt Investoren.
Sie fuhren mit einem Auto vor, feuerten mehrfach auf das Gebäude und flohen dann: In Toronto haben zwei Unbekannte auf das US-Konsulat geschossen. Die Polizei veröffentlichte ein Foto des Autos, das die Täter benutzten.
Stellen Sie im Live-Interview Ihre Fragen an Ricarda Lang und Kevin Kühnert. Beide sind am Donnerstag zu Gast bei der zehnten Ausgabe der stern Stunde.