Ausland
Der Vorgarten des Weißen Hauses wurde zur Wrestling-Arena: Donald Trump hat seinen 80. Geburtstag auf sehr spezielle Art gefeiert. Und das Friedensabkommen mit Iran? Ach ja, da war ja noch was.
Trump schenkt sich zum Achtzigsten einen Wettkampf im Ultimate Fighting und kann kurz vor dem Start noch ein Abkommen mit Iran verkünden. Unter harten Männern will er sich in Zeiten schwacher Umfragen als starker Anführer zeigen.
Deutschland, Frankreich, Großbritannien und Italien wollen die Schifffahrt durch die Straße von Hormus sichern – mit einer unabhängigen Mission. Zugleich stellen die vier Staaten eine Lockerung von Sanktionen in Aussicht.
Donald Trump lässt sich zum 80. Geburtstag von Käfigkämpfern unterhalten. Tausende Fans fiebern mit, als das Prügelspektakel vor dem Weißen Haus losgeht. Die Bilder.
Auch in dieser Nacht hat es massive russische Raketenangriffe auf ukrainische Ziele gegeben. Polen aktivierte als Reaktion seine Luftwaffe. In Kyjiw steht ein historisches Kloster in Flammen, die Stadt ist teilweise ohne Strom.
Die USA und Iran haben sich auf eine Absichtserklärung zur Beendigung ihres Krieges verständigt. Das teilen der Vermittlerstaat Pakistan und US-Präsident Trump mit. Iran selbst hat sich noch nicht geäußert.
Der jahrelange Mehrheitsführer der Republikaner im US-Senat, Mitch McConnell, ist mehreren Medien zufolge ins Krankenhaus eingeliefert worden. Sein Gesundheitszustand ist seit Jahren immer wieder Thema.
Israel und der Libanon beschießen sich auch am Sonntag weiterhin gegenseitig. US-Präsident Trump zeigt sich nun wütend auf Netanyahu. Denn eigentlich wollte er noch heute ein Friedensabkommen unterzeichnen.
Mit 55 Prozent lehnten die Schweizer die Zehnmillioneninitiative ab. Das Ergebnis ist ein erneuter Beweis dafür, dass Bevölkerungen durchaus komplexe Entscheidungen treffen können.
Rund 60 verschiedenen Gruppen haben in Genf gegen den G7-Gipfel in Frankreich demonstriert. Tausende Sicherheitskräfte waren im Einsatz, um mögliche Ausschreitungen zu verhindern.
55 Prozent stimmten gegen die Bevölkerungsobergrenze, eine Niederlage für die rechtspopulistische SVP. Eine Allianz aus Wirtschaft und Mitte-Links konnte die Wechselwähler überzeugen – indem sie deren Unmut anerkannte.
Daphy Michel war psychisch krank, sprach kaum Englisch – und wurde im Februar in Pittsburgh auf der Straße zurückgelassen. Drei Tage später starb sie an Unterkühlung.