Ausland
Marwan Issa soll die Massaker vom 7. Oktober mitgeplant haben. Nun ist der Tod des Vize-Kommandeurs der Kassam-Brigaden von den USA bestätigt worden. Er starb offenbar bei einem israelischen Angriff auf einen Hamas-Tunnel vor einer Woche.
Mit einem Großevent in Moskau hat der Kreml den Jahrestag der Krim-Annexion begangen und Putins Pseudowiederwahl gefeiert. Russland könnte nun Repressionen und Kriegsziele ausweiten.
Im Krisenstaat Haiti greift die Gewalt zunehmend auch auf die bislang weitgehend friedlichen Viertel der Oberschicht über. Banden plündern und brandschatzen, mindestens zehn Menschen kamen ums Leben.
Die EU verliert die Geduld mit Israels Regierung: Die Außenminister haben Sanktionen gegen einige wenige radikale Siedler beschlossen, die Vorwürfe wegen der humanitären Lage in Gaza werden immer massiver.
Der Kremlchef hat seinen Sieg bei der Scheinwahl auf großer Bühne zelebriert. Jubelnde Konzertgänger und demütige Verlierer rundeten den Propaganda-Auftritt ab, bei dem Wladimir Putin auch seine gewaltsamen Eroberungen feierte.
Sein Bruder wurde vom Mossad 2010 in Dubai getötet, nun haben israelische Soldaten Faik al-Mabhuh erschossen. Er hat eine Abteilung für innere Sicherheit der Hamas geleitet – und sich wohl unter Zivilisten versteckt.
Benjamin Netanyahu und Joe Biden haben nach dem 7. Oktober fast täglich miteinander gesprochen. Mittlerweile ist der US-Präsident aber gefrustet über Israels Art der Kriegsführung – und hat doch wieder das Gespräch gesucht.
Zwei Wochen könnten die Gespräche dauern – und womöglich viele Leben retten: Israels Kriegskabinett hat Mossad-Chef David Barnea nach Katar entsandt, um dort indirekt mit der Terrororganisation Hamas zu verhandeln.
Mehrfach mussten Lierane und ihre Familie vor russischen Soldaten fliehen. Nun leben sie in der Westukraine. Doch sie geben die Hoffnung nicht auf, eines Tages in die Heimat zurückzukehren.
Donald Trump will gegen seine Verurteilung wegen Betrugs angehen – dafür muss er eine dreistellige Millionensumme hinterlegen. Doch das übersteigt offenbar seine finanziellen Möglichkeiten.
Gut der Hälfte der im Gazastreifen eingeschlossenen Menschen droht laut der Uno eine schlimme Notlage. Hilfsorganisationen verlangen erneut einen sofortigen Waffenstillstand.
Als die Taliban die Macht in Kabul übernahmen, mussten Tausende Afghanen fliehen, darunter auch viele ehemalige Ortskräfte der Deutschen. Manche von ihnen sind in Afrika gestrandet – und von ihren ehemaligen Arbeitgebern bitter enttäuscht.