Schlagzeilen
Mit einem Call Check sollen Telekom-Kunden künftig vor betrügerischen Anrufen geschützt werden. Die Telekom ist bereits der zweite Handynetz-Betreiber in Deutschland, der ein solches System einführt.
Die EU-Kommission will das Verbrenner-Aus aufweichen. Vorgeschlagen wird, auch nach 2035 noch Autos mit Verbrennungsmotor eingeschränkt zuzulassen. Das würde auch für Autofahrer Änderungen mit sich bringen.
Gegen den expliziten Rat von Experten empfiehlt die US-Gesundheitsbehörde CDC nicht mehr, alle Säuglinge gegen Hepatitis B zu impfen. Ärzte sind nach dem Vorstoß von Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. besorgt.
Es geht um nicht weniger als die Zukunft des deutschen Rentensystems, die eine Kommission aus 13 Personen bestimmen soll. Darunter sind auch Politiker, aber vor allem Expertinnen und Experten. Das macht Hoffnung.
Beim Verkauf von Firmenanteilen wurde der Onlinebroker Trade Republic hoch wie nie bewertet. Der Schritt bringt dem Unternehmen kein zusätzliches Geld ein, nimmt aber den Druck, an die Börse zu gehen.
Die EU erhebt ab 2026 eine Art CO₂-Zoll auf klimaschädliche Waren. Diese Importabgabe soll nach dem Willen der Kommission nun auch auf Maschinen sowie Haushaltsgeräte wie Waschmaschinen anfallen.
Gemeinsam mit seiner Frau soll er jahrelang mit Leichenteilen gehandelt haben: Jetzt wurde der langjährige Chef der Leichenhalle der US-Universität Harvard zu acht Jahren Gefängnis verurteilt.
Die AfD ringt um ihre Linie – und um innerparteiliche Macht. Nach einer Rede zur Wehrpflicht leitet die Fraktion ein Ordnungsverfahren gegen Rüdiger Lucassen ein. Der Konflikt mit Björn Höcke eskaliert.
Deutschland hatte ihnen Hilfe versprochen, doch dann die Aufnahmezusage zurückgezogen: Hunderte Afghanen in Pakistan befürchten nun, abgeschoben zu werden. Und hat Deutschland sensible Informationen weitergegeben? Von P. Hornung.
Künftig soll es Grundsicherungsgeld geben: Die Bundesregierung hat die umstrittene Reform des Bürgergelds auf den Weg gebracht. Der Druck auf Leistungsbezieher soll nach dem Gesetzentwurf steigen.
Die Stimmung in den deutschen Chefetagen hat sich erneut eingetrübt. Der ifo-Geschäftsklimaindex sank im Dezember den zweiten Monat in Folge. Das bedeutet für die deutschen Konjunkturperspektiven nichts Gutes.
Ökonomen machen ausstehende Reformen verantwortlich: Zum Jahresende blicken die meisten deutschen Unternehmen pessimistisch auf die Lage. Besser sieht es in der Gastronomie aus.