Schlagzeilen
Wir müssen unsere Infrastruktur gegen Angriffe aus Russland schützen. Aber die Auseinandersetzung mit Moskaus hybrider Kriegsführung muss vor allem nach innen wirken.
1996 wurde der US-Rapper Tupac Shakur durch mehrere Schüsse aus einem vorbeifahrenden Auto tödlich verletzt. Jahrzehntelang gibt es bei der Aufklärung kaum Fortschritte. Doch nun soll der Fall vor Gericht landen. Von Antje Sieb.
In Bezug auf Iran halten sich die USA nach Angaben von Präsident Trump derzeit zurück. Er setze auf Zeit und einen wirtschaftlichen Kollaps des Landes. Neue Forderungen aus Teheran kommentierte er betont gelassen.
Die Zahl der Unfallopfer unter 15 Jahren steigt um sieben Prozent. Auch die Zahl der Todesopfer geht nach oben: 74 Kinder kamen im vergangenen Jahr bei Verkehrsunfällen ums Leben.
In Bremen eskaliert ein Streit zwischen einem Autofahrer und einem Fußgänger. Ein 56-Jähriger stirbt, nach dem Täter wird gefahndet. Zu den Hintergründen ist auch zwei Tage später vieles unklar.
Alexandria Ocasio-Cortez will »mehr Kontrolle über ihr Leben« und will daher ihre Eizellen einfrieren lassen. Den Prozess dokumentiert die US-Demokratin auf Social Media und verbindet ihn mit einer politischen Botschaft.
Sie wollen in Kriegs- und Krisengebieten helfen und werden immer wieder selbst zu Opfern: Im vergangenen Jahr wurden Hunderte Helfer im Einsatz getötet, verwundet oder entführt. Besonders betroffen sind zwei Regionen.
Der Deutsche Gewerkschaftsbund rechnet mit einem hohen Milliardenbetrag, den Arbeitnehmer, Sozialkassen und Fiskus durch Verletzung der Mindestlohnregeln erlitten haben. Die Arbeitgeberverbände widersprechen nur vorsichtig.
Wird die Rekordrally im DAX in dieser Woche weitergehen? Die US-Berichtssaison neigt sich dem Ende zu, die Anleger werden sich deshalb wieder der Geldpolitik und der Geopolitik zuwenden.
Nikolas Stihl betrachtet die 35-Stunden-Woche als Luxus vergangener Tage. Seine Forderungen dürften Zündstoff für die Tarifgespräche im Herbst liefern.
Der Waldbrand im Südwesten Kanadas ist weiter außer Kontrolle. Etwa 20.000 Menschen mussten bereits fliehen. Für viele ist ungewiss, ob ihre Häuser danach noch stehen. Doch die Hilfsbereitschaft ist groß. Von Giselle Ucar.
Weltweit sind im vergangenen Jahr 350 humanitäre Helfer im Einsatz getötet worden. Die meisten Todesopfer gab es im Sudan und in Gaza, zu 99 Prozent trifft es örtliche Einsatzkräfte.