Schlagzeilen
Die Platzhirsche auf dem Auto-Weltmarkt waren die Europäer, jahrzehntelang eine Selbstverständlichkeit. Doch der Wind dreht sich.
Nach einem Rutsch unter die 23.000 Punkte könnte der DAX diese Marke heute wieder in Angriff nehmen. Der Grund sind Rohölpreise, die am Morgen gefallen sind.
Am Sonntag gehen die Rheinland-Pfälzer zur Wahl. Umfrage zufolge wird entscheidend sein, welche Partei mit ihrem Wirtschaftsprogramm überzeugt.
Der Chef des Hausärzteverbands rät den Krankenkassen, "endlich den Rotstift bei sich selbst ansetzen". Er stellt vor allem die hohe Zahl an gesetzlichen Krankenkassen infrage. Zuletzt waren die Ausgaben für das Gesundheitssystem gestiegen.
Kiew warnt: Während Russland vom Iran-Krieg profitiert, verschlechtert sich die Lage für die Ukraine. Präsident Selenskyj kündigte nach mehreren verschobenen Treffen nun neue Gespräche mit den USA an.
Glücklich sein - das wollen wohl alle Menschen. Wie aber kann das am besten gelingen? Das Glück suchen - oder abwarten, bis es einen findet? Eine Psychologin gibt Antworten. Von Katja Schmidt.
Donald Trump will dem Kriegsgegner Iran offenbar beim Öl entgegenkommen. Das und weitere absurd klingende Ideen zeigen, wie stark der Druck auf den Präsidenten in den USA wächst.
Rund 600 Millionen Euro könnte die Deutsche Bank mit womöglich rechtswidrigen Steuergeschäften kassiert haben. Diesem Verdacht geht nach Recherchen von WDR und SZ die Staatsanwaltschaft Köln nach. Im Visier: Vorgänge bis ins Jahr 2019.
Deutschland will erst in den Irankrieg ziehen, wenn dieser beendet ist. Kulturstaatsminister Weimer bekommt eine eigene Stunde im Bundestag. Und eine Schule gerät in den Wahlkampf. Das ist die Lage am Freitagmorgen.
Ministerpräsidentin Meloni macht Werbung für eine Reform der Justiz. Sie soll schneller und effizienter werden. Kritiker werfen ihr vor, Kontrollmechanismen aushebeln zu wollen. Von Lisa Weiß.
Politisch motivierte Straftaten gegen die Verkehrsinfrastruktur werden von den Landeskriminalämtern vorwiegend dem linken Spektrum zugeordnet. Das geht aus Fallzahlen des Bundesinnenministeriums hervor, die dem rbb vorliegen.
Während die Augen der Weltöffentlichkeit auf den Iran-Krieg gerichtet sind, sterben in der Ukraine weiter Menschen. Die Einwohner fürchten, vergessen zu werden - und weniger Waffen zu bekommen. Ein Bericht aus Kramatorsk. Von Niels Bula.