Schlagzeilen
Mit dem Zollabkommen folgte die EU zähneknirschend dem Diktat der USA. Jetzt haben sich auch die einzelnen EU-Staaten durchgerungen zuzustimmen.
Wer angesichts der Hitze eine geplante Bahnreise nicht antreten will, kann diese nun kostenfrei stornieren. Die Bahn bietet erstmals diese sogenannte Hitze-Sonderkulanz an. Die hohen Temperaturen sind auch für die Bahn eine Belastung.
Irankrieg, Strafzölle, Grönland: Wegen Donald Trump sinkt das Ansehen der USA – gerade unter Verbündeten. Wie eine Umfrage zeigt, wird sogar Chinas Staatschef als verlässlicher angesehen.
Die aktuelle Hitzewelle ruft Leugner des menschengemachten Klimawandels hervor. Mit alten Zeitungsschlagzeilen und anderen irreführenden Behauptungen versuchen sie, die anhaltend hohen Temperaturen zu relativieren. Von C. Reveland und P. Siggelkow.
Bei dem Streit zwischen Polen und der Ukraine steht auch die Sicherheit Europas auf Spiel. Der Warschauer Politologe Wojciech Konuńczuk sagt, wie das Verhältnis der beiden Partner noch zu retten ist.
Der Auftakt sollte pompös werden: Die USA feiern ihren 250. Jahrestag. Doch nachdem viele Stars ihren Auftritt abgesagt hatten, war Präsident Trump das Alternativprogramm. Der Andrang war übersichtlich. Von Samuel Jackisch.
Können Touristen helfen, eine Stadt grüner zu machen? Die Dänin Rikke Holm Petersen setzt mit ihrer Organisation Wonderful Copenhagen auf ein Prämienprogramm. Auch Berlin hat das Modell getestet.
Bei »Dialog Retreats« treffen sich VIPs, um ungestört zu diskutieren. Immer wieder dabei: Jens Spahn. SPIEGEL-Recherchen legen nahe, dass dahinter ein Netzwerk steht, das vom Namen des prominenten Gründers zehrt.
Große Preissprünge sind bei Wohnimmobilien in Deutschland derzeit nicht drin. Ein genauerer Blick auf die Entwicklung liefert aber durchaus Überraschungen.
Seit Jahren warten Fans aus aller Welt auf ein neues Videospiel der Reihe "Grand Theft Auto" (GTA). Nun hat der Vorverkauf begonnen - und die Veröffentlichung könnte Rekorde brechen. Allerdings gibt es auch Kritik.
Nach den schweren Beben in Venezuela ist das ganze Ausmaß der Schäden noch nicht überschaubar. Nach ersten Angaben der Regierung wurden mindestens 32 Menschen getötet - doch Informationen aus der am stärksten betroffenen Region fehlen noch.
Der monatelange Krieg gegen Iran hat Lücken in den Rüstungsbeständen des US-Militärs hinterlassen. Die will die Regierung auffüllen - und fordert dafür beim US-Kongress die Freigabe eines zusätzlichen Milliardenetats.