Ausland
Donald Trump will Grönland offenbar nicht mehr annektieren. Europäische Politiker reagieren erleichtert, mahnen aber auch zur Wachsamkeit, falls der US-Präsident es sich wieder anders überlegt.
Erneut hat die französische Marine einen Öltanker geentert, der mutmaßlich mit Russland in Verbindung steht. Der ukrainische Präsident Selenskyj begrüßte das »entschlossene« Vorgehen gegen die »Grinch«.
Downing Street hat Chinas neue Großbotschaft in London genehmigt, es soll die größte Europas werden. Viele fürchten, dass die Volksrepublik hier ihre Spionageaktivitäten bündelt. Premier Starmer reist jetzt nach Peking.
Sie spielen und laden ihre Handys auf: Bei Kyjiw werden alte Waggons beheizt, um Kindern und Eltern einen Platz zum Aufwärmen zu bieten. Viele Wohnungen sind durch Putins gezielte Angriffe auf die Infrastruktur eisig kalt.
Die Ukraine und die USA haben sich laut Wolodymyr Selenskyj auf Sicherheitsgarantien geeinigt. Das Thema sei »erledigt«. Offen ist aber immer noch die zentrale Frage nach der Zukunft der Ostukraine.
Nicht die stille Diplomatie von Nato-Chef Mark Rutte hat Donald Trump zum Einlenken bewegt, sondern die Entschlossenheit der Europäer. Die erfolgreiche Verteidigung Grönlands sollte zur Blaupause werden.
Politiker aus 19 Staaten haben die Gründungsakte von Donald Trumps »Friedensrat« unterzeichnet. Was soll man von einem Gremium halten, das den Weltfrieden verspricht, aber organisiert ist wie ein Golfklub?
Der US-Präsident verspricht, im zerstörten Gaza Wolkenkratzer und Luxushotels zu errichten. Auf Eigentumsrechte oder Unterkünfte für Palästinenser geht Trump bei der Vorstellung von »New Gaza« nicht ein.
Von der Vorschule ins Internierungslager? In Minnesota ist der fünf Jahre alte Liam Conejo Ramos gemeinsam mit seinem Vater von ICE-Agenten festgesetzt und offenbar nach Texas geschickt worden.
Erstmals wollen Kyjiw, Washington und Moskau offenbar gemeinsam über ein Ende des Ukrainekriegs reden. Ein solches Treffen hat der ukrainische Präsident Selenskyj in Davos angekündigt.
Wie erzählt man die letzten Stunden eines in Gaza getöteten Kindes? Regisseurin Kaouther Ben Hania erklärt, warum sie ihren Film unbedingt drehen wollte und was er mit den Menschen am Set gemacht hat.
Schon zum vierten Mal hat sich Ursula von der Leyen einem Misstrauensantrag stellen müssen. Dieses Mal nahmen sehr rechte Parlamentarier das Vorgehen der Kommission beim Mercosur-Abkommen zum Anlass. Das Vorhaben scheiterte deutlich.