Schlagzeilen
Hartes Urteil gegen Kremlkritiker Nawalny. Was bringt der Friedensgipfel zur Ukraine? Und: Die AfD ist noch schlimmer als ihr Ruf. Das ist die Lage am Samstag.
Eine ukrainische Geheimdiensteinheit macht russischen Panzern zu schaffen. Der Kommandeur der "Weißen Wölfe" gibt es erstmals Einblicke.
Die ukrainischen Angriffe auf die Kim gehen weiter. In der Nacht griffen Drohnen einen russischen Tanker nahe der Krimbrücke an.
Aus Enttäuschung hat Ludwigshafens Oberbürgermeisterin die SPD verlassen – ein herber Schlag für die Sozialdemokraten. Nun legt Jutta Steinruck gegen die Ex-Genossen nach.
Die Bundesregierung will sparen. Jetzt will Innenministerin Faeser offenbar an dem Institut sparen. Das gefällt offenbar nicht jedem.
Mit Daten zu ihrem Lebenslauf sorgt Marie-Thérèse Kaiser auf dem AfD-Parteitag für Stirnrunzeln und kritische Fragen. Um ein Versehen aber handelt es sich nicht.
Gelingt in Saudi-Arabien ein Durchbruch in den Friedensverhandlungen zwischen Ukraine und Russland? Die Chancen dazu stehen eher schlecht – doch darum geht es dem Gastgeber wohl überhaupt nicht.
Westafrikanische Staaten drohen der neuen Militärjunta in Niger mit Gewalt, sollten sie den Präsidenten Mohamed Bazoum nicht wieder einsetzen. Ein genauer Plan sei aufgestellt.
Schon wieder wird Russlands bekanntester Kremlkritiker zu einer langen Haftstrafe verurteilt. Wladimir Putin will an Alexej Nawalny ein Exempel statuieren. Doch das lässt den Kremlchef schwach aussehen.
Die Bundeszentrale für politische Bildung soll die Demokratie in Deutschland stärken. Doch ausgerechnet in Zeiten des AfD-Aufschwungs plant die Bundesregierung, dem Institut rund ein Fünftel des Etats zu streichen.
Die AfD-Politikerin Sylvia Limmer hat auf der AfD-Europawahlversammlung in einer Brandrede ihre Kandidatur zurückgezogen. Ihre Chancen auf einen Listenplatz standen zuvor wohl schlecht.
Zwei Züchter wollten ihre Rinder per Gewehrschuss töten, erhielten von den zuständigen Behörden aber keine Erlaubnis. Zu Unrecht, entschied das Verwaltungsgericht in Koblenz. Die Methode sei in bestimmten Fällen rechtens.