Gesundheit
Der britische Premier sprach von »entsetzlichen Szenen«: In Liverpool hat ein Autofahrer zahlreiche Menschen teils schwer verletzt. Die Hintergründe sind offen, ein Anschlag scheidet aber offenbar aus.
Mitte Mai wurde bekannt, dass sich die Nachfahren des letzten deutschen Kaisers mit der öffentlichen Hand über die Zukunft Tausender Kunstobjekte geeinigt haben. Jetzt ist man einen Schritt weiter.
Der britische König Charles III. ist mit seiner Frau Camilla in Kanada eingetroffen. Laut Kanadas Regierungschef Mark Carney soll der Besuch die Souveränität des Landes unterstreichen, nachdem US-Präsident Trump Annexionsdrohungen ausgesprochen hat.
Für ihr neues Album wälzte sich Miley Cyrus nachts über Hollywoods berühmten Gehweg – und landete prompt auf der Intensivstation. Im Interview mit Jimmy Kimmel nahm die Sängerin den Vorfall aber mit Humor.
Es gibt Verletzte: Im englischen Liverpool ist ein Unbekannter am Rande der Meisterfeier mit einem Auto in Passanten gefahren. Die Polizei und Rettungskräfte sind vor Ort.
Eine propalästinensische Gruppe hat eine Kundgebung vor dem Gebäude der »Frankfurter Allgemeinen« abgehalten. Der Grund: Kritik an der Gaza-Berichterstattung der »FAZ« und anderer deutscher Medien.
»Felix« hätte sofort behandelt werden müssen, das stellte eine Tierklinik fest. Doch die Besitzerin weigerte sich, die Kosten waren ihr zu hoch. Der Kater starb mit großen Schmerzen. Das kostet die Halterin nun einiges.
Ein Taxi-Krankentransport mit einem Zehnjährigen an Bord gerät in den Gegenverkehr und prallt gegen einen Linienbus. Für den jungen Patienten kommt jede Hilfe zu spät.
Der frühere Chefanwerber des IS in Deutschland soll seine Aufenthaltstitel verlieren. Dagegen geht Abu Walaa nun gerichtlich vor. Ob er nach seiner Haft tatsächlich abgeschoben werden kann, ist indes unklar.
Die Co-Chefin der Grünen Jugend, Jette Nietzard, hat sich Ärger eingehandelt: Sie veröffentlichte ein Selfie, das sie in einem Pullover mit dem polizeifeindlichen Logo »ACAB« zeigt. Ist das justiziabel?
Eine Frau ist nach Ansicht des Landgerichts Bielefeld von ihrem Ehemann erwürgt worden, er soll für elf Jahre in Haft. Der Fall ist ein weiteres Beispiel für Gewalttaten gegen Frauen – deren Zahl steigt.
In einer rituellen Zeremonie hat er nach Auffassung des Gerichts die Genitalien seiner Partnerin verstümmelt. Die Initiative zur Tat sei jedoch von der Frau ausgegangen.