Ausland
Im Iran sollen vier demonstrierende Studenten verhaftet worden sein. Seit Sonntag erschüttert eine Protestwelle das Land.
Als »lächerlich« bezeichnet Kyjiw die von Russland vorgelegten Karten und Videos – sie sollen belegen, dass es die Ukraine persönlich auf Kremlchef Putin abgesehen habe. Auch Experten sind skeptisch.
In Südkorea ist Tätowieren weitgehend illegal. Tattoos gelten als anrüchig, in vielen Schwimmbädern und Fitnessstudios müssen sie überklebt werden. Das ändert sich jetzt.
Vor vier Jahrzehnten wurde ein israelischer Pilot im Libanon gefangen genommen. Bis heute fehlt jede Spur. Nun ist ein Mann verschwunden, der mit dem Fall zu tun hat. Offenbar ist der Mossad involviert.
Drohnen haben die strategische Treibstoffreserve Russlands attackiert, heißt es aus Kyjiw. Ein Video soll den in Rybinsk ausgelösten Großbrand belegen, Russland bezog bislang keine Stellung.
Hunderte grönländische Kinder wurden ihren Eltern weggenommen, weil ein umstrittener Kompetenztest besagte, sie seien nicht geeignet, gute Mütter oder Väter zu sein. Eine Taskforce arbeitet die Fälle auf, aber das verläuft zäh.
Nach einer Störung »kritischer Unterwasserinfrastruktur« hat Finnland ein verdächtiges Schiff geortet und übernommen. Der Vorfall ähnelt dem Vorgehen der russischen »Schattenflotte«.
Sie war die Enkelin des US-Präsidenten John F. Kennedy, erfolgreiche Journalistin und Mutter von zwei kleinen Kindern. Mit 35 Jahren ist Tatiana Schlossberg an Leukämie verstorben. Ein Nachruf.
Er nennt die Europäer »Schweinchen«, redet von »Gummipopos« und will Terroristen »auf dem Scheißhaus abmurksen«: Der Kremlherrscher nutzt gezielt Gossensprache, sogar vor Kindern. Das erklärt sich nicht nur aus seiner Herkunft.
Viele Akten im Fall Epstein sollen erst noch geprüft werden, dabei ist die Frist zur Veröffentlichung längst abgelaufen. Nun ist klar, wann Anwälte der US-Regierung damit beginnen.
Fahrlässigkeit, schlechte Hygiene und mangelnde medizinische Betreuung führen dazu, dass in Südafrika immer wieder Jungen bei Beschneidungsritualen sterben. Dieses Jahr waren es mit 41 Toten besonders viele.
Für das besetzte Westjordanland wollen Trump und er dasselbe, betont der israelische Premier: Frieden und keinen Terror. Bei ihrem Treffen in Mar-a-Lago soll es aber Differenzen gegeben haben.