Wirtschaft

Er soll Frauen an den Po gefasst und sich abfällig über Mitarbeiterinnen geäußert haben: Nun tritt der Chefaufseher der britischen Supermarktkette Tesco zurück. Er bestreitet den Großteil der Vorwürfe.

Die Hoffnung auf ein Ende des Schuldenstreits in den USA verhilft dem Aktienmarkt zu neuen Höhenflügen. Nun hat der deutsche Leitindex Dax seinen Rekord aus dem Jahr 2021 in den Schatten gestellt.

Die Hoffnung auf ein Ende des Schuldenstreits in den USA verhilft dem Aktienmarkt zu neuen Höhenflügen. Nun hat der deutsche Leitindex Dax seinen Rekord aus dem Jahr 2021 in den Schatten gestellt.

Früher war Riad Salameh ein gern gesehener Gast bei internationalen Veranstaltungen. Jetzt sucht Interpol den Zentralbankchef des Libanons. Der Vorwurf: Er soll Hunderte Millionen Euro veruntreut haben.

Trotz Exportverbots werden russische Militärkonzerne nach SPIEGEL-Recherchen offenbar auch über deutsche Unternehmen mit Mikroelektronik versorgt. Dabei ist das Netzwerk nicht sonderlich konspirativ. Warum versagt die Kontrolle?

Volkswagen leidet unter einem massiven Preiskampf und hohen Energiekosten. Eine zweite Batteriefabrik in Niedersachsen scheint derzeit nicht machbar. In Berlin wirbt Konzernboss Oliver Blume für bessere Standortbedingungen.

Möge die Nacht mit dir sein: Ein Aufenthalt im Disney-Hotel Galactic Starcruiser in Florida war der Traum vieler »Star Wars«-Fans, bezahlen aber wollte kaum jemand dafür. Nun sollen die teuren Suiten noch in diesem Jahr schließen.

Offenbar haben der britische Regierungschef Rishi Sunak und seine Frau 2022 mit ihren Investments im Schnitt rund 500.000 Pfund am Tag verloren. Trotzdem bleiben sie die wohl reichsten Bewohner, die je in der Downing Street residierten.

Offenbar haben der britische Regierungschef Rishi Sunak und seine Frau 2022 mit ihren Investments im Schnitt rund 500.000 Pfund am Tag verloren. Trotzdem bleiben sie die wohl reichsten Bewohner, die je in der Downing Street wohnten.

Im US-Schuldenstreit zeichnet sich eine Lösung ab, Republikaner und Demokraten steuern auf einen Kompromiss zu. Nur sind die Gefahren für die Weltwirtschaft damit noch lange nicht erledigt.

Bahn-Manager Berthold Huber räumt große Defizite im Bahnnetz ein – und stellt mehr Personal, mehr Geld und »Mobilitätsdrehscheiben« in Großstädten in Aussicht.

Die Steuereinnahmen sind im April erneut kräftig zurückgegangen. Das Finanzministerium verweist auf die Entlastungen angesichts von Energiekrise und Inflation. Aber auch die maue Konjunktur spielt eine Rolle.