Wirtschaft

Der nigerianische Bundesstaat Bayelsa leidet unter den Folgen der Ölförderung und macht westlichen Konzernen schwere Vorwürfe. Für den Kampf dagegen verlangt er viel Geld.

Im Fernverkehr investiert die Deutsche Bahn kräftig – und bestellt 73 weitere ICE-Züge für insgesamt rund zwei Milliarden Euro. Sie sollen unter anderem in die Niederlande, nach Dänemark und Österreich fahren.

Die Krise am Bau verschärft sich: Die Zahl der Baugenehmigungen ist im März so stark zurückgegangen wie seit 16 Jahren nicht – und liegt fast 30 Prozent unter dem Vorjahreswert. Bauministerin Geywitz schwebte dabei anderes vor.

Mehr als 30 Jahre nach der Wende verdienen ostdeutsche Beschäftigte des Getränkeherstellers Waldquell noch deutlich weniger als ihre Kollegen im Westen. Dagegen wehren sie sich nun zum ersten Mal.

Die weltweiten Vorräte an Orangensaft sind laut einem Branchenverband deutlich geschrumpft, die Rohstoffkosten steigen. Verbraucher müssen sich bei dem beliebten Getränk auf Preissteigerungen einstellen.

Australien und Wasserstoff: »Wir sind mit Rohstoffen gesegnet, aber viele davon kommen aus der Mode«
Deutschland braucht Wasserstoff, Australien will ihn liefern. Der Premier von South Australia erklärt, warum das Geschäft auch für die wirtschaftliche Entwicklung seiner Heimat wichtig ist – und wann er die ersten Exporte erwartet.

Der Tesla-Chef sieht den Konzern vor einer schwierigen Wirtschaftslage im kommenden Jahr. Um dem entgegenzuwirken, weicht Elon Musk von seinem bisherigen Kurs ab.

Der Tesla-Chef sieht den Konzern vor einer schwierigen Wirtschaftslage im kommenden Jahr. Um dem entgegenzuwirken, weicht Elon Musk von seinem bisherigen Kurs ab.

Der 50-stündige Bahnstreik ist am Samstag abgesagt worden – und trotzdem fuhren an diesem Dienstag nicht alle Züge. Die Leiterin der Verkehrsplanung des Konzerns versucht, das zu erklären.

Die Nachfrage nach Schweinefleisch nimmt ab – und mit ihr auch die Schlachtzahlen. In Sachsen-Anhalt wurden 2022 sogar knapp 25 Prozent weniger Tiere geschlachtet als im Vorjahr.

Die Sanktionen haben den Handel mit Russland in vielen Branchen zum Erliegen gebracht. Dafür exportiert Deutschland inzwischen erheblich mehr in ehemalige Sowjetstaaten. Ein Verdacht drängt sich auf: Umgehungsgeschäfte.

Die Coronabeschränkungen haben in China viele Arbeitsplätze gekostet. Nach dem Willen der Regierung soll nun das Beispiel einer Stadt Schule machen – deren Erfolgsrezept: Straßenstände.